Zitate-Welt

Zitate von Hölderlin, Friedrich

Zitate #3103

„In jüngeren Tagen war ich des Morgens froh,/ Des Abends weint ich; jetzt, da ich älter bin,/ Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch/ heilig und heiter ist mir sein Ende.“

Zitate #3104

„Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid tatenarm und gedankenvoll.“

Zitate #3105

„Ich kann kein Volk mir denken, das zerissener wäre wie die Deutschen.“

Zitate #3106

„Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht, daß sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.“

Zitate #3107

„Viel hat erfahren der Mensch, seit ein Gespräch wir sind und hören können voneinander.“

Zitate #3108

„Da flogen wir, da wanderten wir, wie Schwalben, von einem Frühling der Welt zum andern.“

Zitate #3109

„Ich liebe dies Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens.“

Zitate #3110

„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“

Zitate #3111

„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.“

Zitate #3112

„Ja! eine Sonne ist der Mensch, allsehend, allverklärend, wenn er liebt, und liebt er nicht, so ist er eine dunkle Wohnung, wo ein rauchend Lämpchen brennt.“

Zitate #3113

„Vieles Gewaltige gibt's. Doch nichts/ Ist gewaltiger, als der Mensch.“

Zitate #3114

„O, ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß.“

Zitate #3115

„Wir sind nichts. Was wir suchen, ist alles.“

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