Zitate von Kennedy, John F.
„Als ich im Weißen Haus mit der Arbeit begann, überraschte mich am allermeisten, daß die Dinge tatsächlich so im argen lagen, wie ich immer behauptet hatte.“
„In der Vielzahl der Berater liegt die Sicherheit.“
„Senator Smathers war in kritischen Momenten stets einer meiner wertvollsten Ratgeber. Als ich 1952 daran dachte, mich um einen Sitz im Senat zu bewerben, bin ich zu Senator Smathers gegangen und fragte ihn: "George, was hältst du davon?" Er hat gesagt: "Tu's nicht, keine Aussichten, schlechtes Jahr". In jenem Jahr wurde ich in den Senat gewählt. 1956 war ich mir nicht schlüssig, ob ich mich um die Vizepräsidentschaft bewerben sollte. Also habe ich ihn gefragt: "George, was hältst du davon?" Und Senator Smathers hat geantwortet: "Das mußt du entscheiden!" Ich habe kandidiert und verloren. 1960 habe ich mir überlegt, ob ich bei der Vorwahl in West Virginia kandidieren soll, aber der Senator hat gesagt: "Tu's nicht. In dem Staat kannst du auf keinen Fall gewinnen." Ich gewann. Und ein einziges Mal, in Los Angeles, wurde ich tatsächlich nervös. Das war kurz vor der Abstimmung, als George zu mir kam und sagte: "Ich glaube, es sieht ziemlich günstig für dich aus." (Mit Beratern, hat John F. Kennedy sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Glaubt man seinem Redenschreiber und Biographen Theodor Sörensen, lautete Kennedys Lieblingszitat: "Niemand weiß so viel wie wir alle zusammen" - ein Spruch, den Sörensen über einer dänischen Rathaustür gelesen hatte. Wir bei (Kienbaum ...) haben uns gefragt, wie es kommen kann, daß der einst mächtigste Mann der Welt sowohl diesen Rathausspruch schätzte als auch diese Anekdote.)“
„Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: "Ich bin ein Berliner!"“
„Ein gescheiter Mann muß so gescheit sein, Leute einzustellen, die viel gescheiter sind als er.“
„Der Mensch ist immer noch der außergewöhnlichste Computer von allen.“
„Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht können. Wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir können.“
„Wenn ich auf solche Knöpfe drücke, bin ich mir nie sicher, ob ich das Projekt in Gang setze oder Massachuesetts in die Luft jage.“
„In jedem Entscheidungs-Prozeß gibt es dunkle, verschlungene Pfade.“
„Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen.“
„Wenn ich Freiheit sage, dann meine ich damit die Freiheit des einzelnen, seine Gedanken zu lenken und sein eigenes Leben so leben zu dürfen, wie er zu denken und zu leben wünscht.“
„= Ein Prozeß - ein Weg, Probleme zu lösen.“
„Für den Frieden gibt es keinen einfachen Schlüssel, keine großartige oder magische Formel, die sich eine oder zwei Mächte aneignen können. Der echte Frieden muß das Produkt vieler Nationen sein, sie Summe vieler Maßnahmen.“
„Wo immer wir sind, müssen wir alle in unserem täglichen Leben der jahrhundertealten Überzeugung gerecht werden, daß Frieden und Freiheit Hand in Hand gehen.“
„Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten.“
„Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.“
„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann. Frage, was du für dein Land tun kannst. (And so, my fellow Americans: Ask not what your country can do for you - ask what you can do for your country.)“
„Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenen Mut nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.“
„Wenn man einmal im Leben mit dem Zweitbesten vorliebnimmt, dann erreicht man immer wieder nur das Zweitbeste.“
„Einen großen Vorsprung im Leben hat, wer da schon handelt, wo die anderen noch reden.“
„Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.“
„Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: "Warum?" Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: "Warum nicht?"“
„Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge - absichtsvoll, künstlich, unehrlich -, sondern der Mythos - fortdauernd, verführerisch und unrealistisch.“
„Wir müssen die Zeit als Werkzeug benutzen, nicht als Couch.“
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