Zitate von Popper, Karl Raimund
„Wer's nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er's klar sagen kann.“
„Die Frage, wer herrschen soll, ist falsch gestellt. Es genügt, wenn eine schlechte Regierung abgewählt werden kann. Das ist Demokratie.“
„Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab.“
„Nie überlegen, was morgen sein wird, sondern das tun, was man heute tun kann.“
„Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“
„Im Namen der Toleranz sollten wir ... das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“
„Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde.“
„Optimismus ist Pflicht. Man muß sich auf die Dinge konzentrieren, die gemacht werden sollen und für die man verantwortlich ist.“
„Man hat nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt.“
„Durch unser Wissen unterscheiden wir uns nur wenig, in unserer grenzenlosen Unwissenheit aber sind wir alle gleich.“
„Sollte auch einer einst die vollendete Wahrheit finden, so wüßte er es doch nicht. Es ist alles durchsetzt von Vermutung.“
„Unser Wissen kann nur endlich sein, während unser Nichtwissen notwendigerweise unendlich sein muß. (Our knowledge can only be finite, while our ignorance must necessarily be infinite.)“
„Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muß sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht.“
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