Zitate-Welt

Zitate von Rommel, Manfred

Zitate #5945

„Der moderne Politiker sucht eher den Applaus als den Erfolg.“

Zitate #5946

„Essen und Trinken spielen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eine große Rolle, besonders in Form des Arbeitsessens. Es gibt das einfache und das gehobene Arbeitsessen. Das einfache Arbeitsesssen dient der Zeitersparnis und besteht im württemberigischen Landesteil in der Regel aus gebutterten Laugenbrezeln. Diese machen die Finger fett. Die Folge sind Fettflecken in den Akten. Um wegen dieser Fettflecken nicht schief angesehen zu werden, empfiehlt es sich, die Urheberschaft abzuleugnen, etwa durch den Vermerk: "Vorstehender Fettfleck stammt nicht von dem Unterzeichneten." Das gehobene Arbeitsessen dient der Lähmung von Geist und Willen bei Verhandlungspartnern und besteht aus mehreren Gängen und Weinen. Besonders günstig ist im übrigen die Verabreichung von Nudeln oder Spätzle mit einer dünnen Sauce, weil deren Verzehr schwierig ist, wenn man Krawatte und Anzug nicht bekleckern will. So läßt sich eine zusätzliche Ermüdung erreichen. Der gleiche Effekt ist auch mit Hummern zu erzielen, aber auf kostspieligere Weise. Wenn man in den Hummer hineinsticht, kommt meistens der Saft dort heraus, wo man es nicht vermutet.“

Zitate #5947

„Einer meiner ersten Arbeitsplätze im Dienste des Landes Baden-Württemberg befand sich in einem kleinen, mit einer Milchglastür versehenen Raum im ehemaligen Verwaltungsgerichtshof, der den Anschein erweckte, als handle es sich um eine Toilette. Die dorthin Strebenden waren jeweils tief enttäuscht, wenn sie statt dieser mich vorfanden.“

Zitate #5948

„Ein guter Chef nimmt heute von seinen Mitarbeitern weitaus mehr Belehrungen entgegen, als er diesen erteilt. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Und das ist auch unvermeidlich. Denn erstens sind die Mitarbeiter, wie es auf bayerisch heißt, "die Mehreren". Und zweitens kennt sich der mit einem Spezialgebiet befaßte Mitarbeiter im Zweifel in diesem besser aus als sein Chef. Jedenfalls ist es seine Aufgabe, sich besser auszukennen.“

Zitate #5949

„Man kann sich als Chef dümmer stellen, als man ist - und viele tun dies mit großem Erfolg -, aber nicht klüger. Das merken die anderen nämlich, und sie freuen sich darüber, daß der Chef so ein Rindvieh ist.“

Zitate #5950

„= Eine Institution, die den Zweifel, das Mißtrauen und die Kritik organisiert. Das macht sie eigentlich auch so erfolgreich.“

Zitate #5951

„Es ist der große Vorzug der Demokratie, daß sie Kritik organisiert.“

Zitate #5952

„Ich versuchte einmal das Dirigieren zu erlernen, erstens, weil ich hoffte, hiervon in der Verwaltung profitieren zu können und zweitens, weil ich auf dem Volksfest und ähnlichen Veranstaltungen mit eigenen Dirigierversuchen schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Den Zuhörern gefiel es nicht, und das Orchester folgte mir nicht. Insbesondere wußte ich nicht, wie man ein Orchester dazu bringt, daß es aufhört. Es spielte einfach weiter, auch wenn ich ihm durch heftiges Fuchteln deutlich machte, daß es zum Ende kommen solle. Professor Rilling empfahl mir, mir vorzustellen, daß eine Sau auf dem Rücken liege, und dann ihre Rückenlinie einschließlich des Ringelschwanzes mit dem Taktstock nachzuzeichnen. Das bringe jedes Orchester dazu, seine Tätigkeit einzustellen. Ich probierte das. Aber es klappte nicht. Ich zeichnete mit dem Taktstock mindestens zwanzig Säue, aber das Volkfestorchester setzte seine geräuschstarken Bemühungen trotzdem fort. Es kommt anscheinend doch darauf an, wer den Taktstock hält. (Manfred Rommel macht uns an diesem Beispiel klar, was eine Führungskraft braucht: Autorität - die hat ein Oberbürgermeister nicht, wenn er vor einem Blasorchester mit dem Taktstock herumfuchtelt - sowie Kompetenz. Die hat er in einer solchen Situation zweifellos auch nicht. Ob der Mann, den wir heute ehren/begrüßen/ verabschieden wollen, die Kompetenz besitzen würde ein Orchester zu dirigieren, weiß ich nicht. Daß“

Zitate #5953

„Die Summe der Einzelinteressen ergibt nicht das Gemeinwohl, sondern Chaos.“

Zitate #5954

„Das wichtigste Mittel, um den richtigen Weg zu finden, ist, die falschen zu vermeiden.“

Zitate #5955

„Den Chinesen und den Schwaben gemeinsam ist die Sitte, nichts übrigzulassen. Das Verschlingen der Reste ist bei uns meistens Aufgabe des Familienvaters. Der Ausruf des Kindes einer schwäbischen Familie ist bekannt: "Wenn mir den Vater net hättet, müßtet mir eine Sau hertun." (Sparsamkeit ist eine hohe Tugend. Nichts verschwenden, alles verwerten: Wenden wir diese Tugend einmal auf unser heutiges Thema an. Wo sind noch Einsparungspotenziale? Wo verschwenden wir wertvolle Ressourcen?)“

Zitate #5956

„Der Philosoph Laotse stellte sogar die Formel auf: Essen und Sex gleich Natur. Das paßt freilich gar nicht in den protestantischen Teil von Württemberg. Dort ißt man nicht wegen der Potenz, sondern damit nichts übrigbleibt.“

Zitate #5957

„Das Fernsehen steht im Dienst der Gleichheit. Wir alle hören und sehen immer das gleiche.“

Zitate #5958

„Wer in der Diktatur die Regierenden kritisiert, kommt ins Gefängnis. Wer in der Demokratie über die Regierenden schimpft, kommt ins Fernsehen.“

Zitate #5959

„Man muß beim Fortschritt immer fragen: Wo willst du hin?“

Zitate #9428

„Wer innerlich nicht frei ist, der hat auch keine Freizeit.“

Zitate #9429

„Man kann auch schnell denken, ohne schlecht zu denken.“

Zitate #9430

„Wer einen Pullover strickt, dient der Gesundheit mehr als derjenige, der gegen Rheumatismus demonstriert.“

Zitate #9431

„Man sollte sich das Anreden gegen einen (parteipolitischen) "Feind" abgewöhnen. Man sollte versuchen, für eine Sache, für Gedanken, für Vorschläge zu reden und dies unterhaltend zu tun. Sie können manches illustrieren durch Humor.“

Zitate #9432

„Der Mensch kommt nicht umhin, sein ganzes Leben lang ein Irrender zu sein. Er hat aber die Chance, sich zu einem immer weniger Irrenden zu entwickeln.“

Zitate #9433

„Die Verhältnisse sind dort am besten geordnet, wo die Journalisten alles schreiben können, was sie wollen, und wo die Politiker nicht alles machen, was die Journalisten schreiben.“

Zitate #9434

„Das erste law of holes: If you are in one, stop digging. (Das erste Gesetz der Löcher: Wenn du in einem drinsteckst, hör auf zu graben.)“

Zitate #9435

„Frage: "Was würden Sie anders machen, wenn Sie die 22 Jahre wiederholen könnten?" - Antwort: "Mich nicht mehr über jeden Dreck so aufregen."“

Zitate #9436

„Ich habe nichts gegen Luftschlösser. Aber man sollte in Luftschlösser nicht auch noch mit seinem ganzen Hausrat einziehen wollen. Das geht schief.“

Zitate #9437

„In den Naturwissenschaften, in der Technik und in den Wirtschaftswissenschaften beruht der nachweisbar erzielte Fortschritt weithin darauf, daß frühere Vorstellungen und Praktiken ständig auf Fehler untersucht und die erkannten Fehler zugegeben und abgestellt wurden. In der Politik ist man für diese Erkenntnis noch nicht überall reif.“

Zitate #9438

„Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach' ist, wir sind uns einig.“

Zitate #9439

„Provinz ist keine Landschaft, sondern ein Zustand.“

Zitate #9440

„Umweltpolitik heißt heute Bekämpfung des Menschen im Sinne der Natur.“

Zitate #9441

„Wenn man Geld nicht ausgibt, was man nicht hat, nennt man das Realismus.“

Zitate #9442

„Wer wissentlich von den Politikern etwas fordert, was nicht möglich ist, und den Politiker mit der Drohung nötigt, er werde ihn nicht wählen, falls dieser es nicht verspreche, kann, wenn es versprochen, aber nicht gehalten wird, sich nicht als Opfer bezeichnen, sondern allenfalls als Hereingefallenen, nämlich in die Grube, die er selber gegraben hat, während der Politiker nur als listig bezeichnet zu werden verdient, was eher ein Lob der Klugheit als ein Tadel ist.“

Zitate #9443

„Winston Churchill soll einmal einem jungen Politiker den spöttischen Rat gegeben haben: "Immer vom Sparen reden, aber nie sagen, wo."“

Zitate #9444

„Wir Politiker reden dem Bürger zu oft nach dem Mund und nicht nach dem Kopf.“

Zitate #9445

„Im Vergleich zum Werk der bildenden Kunst oder zum Musikstück wirkt die verbale Erklärung banal. Viele Ausführungen bei Eröffnungen von Kunstausstellungen könnten hier als Beweismittel angeführt werden, und ich erinnere mich noch gut an den um Freundlichkeit bemühten, aber gequälten Gesichtsausdruck so manchen Künstlers, wenn er sich anhören mußte, was er bei Herstellung seiner Werke nach Meinung des Festredners gedacht haben soll.“

Zitate #9446

„Meinungsfreiheit bedeutet auch das Recht, seine Meinung für sich behalten zu dürfen.“

Zitate #9447

„= Die Fähigkeit, darüber zu trauern, daß es nicht mehr so ist, wie es früher nicht gewesen ist.“

Zitate #9448

„Die einen fahren in die Stadt und suchen einen Parkplatz, die anderen fahren raus, weil sie keinen gefunden haben. Das nennt man Stadtbelebung.“

Zitate #9449

„Ich habe den Eindruck, daß das Parlament zu viele Konzessionen an die Medien gemacht hat und deshalb heute die Dialoge seltener und die Monologe zahlreicher geworden sind.“

Zitate #9450

„Für die Politik kommt es darauf an, die Grenzen des Möglichen sichtbar und anschaulich zu machen und nicht mehr der Versuchung zu erliegen, die Grenzen des Möglichen als nicht vorhanden zu bezeichnen.“

Zitate #9451

„In unserer Welt wird nicht nur mehr ausgegeben als eingenommen, sondern mehr geschrieben als gelesen, mehr geredet als gedacht, mehr gefordert als geschuldet, mehr gejammert als gelitten, mehr gebellt als gebissen.“

Zitate #9452

„Wäre die deutsche Politik ein Auto, ich fürchte, sie käme schon seit Jahren nicht mehr durch den TÜV.“

Zitate #9453

„Es wird viel nachgedacht, quergedacht und umgedacht, aber wenig zu Ende gedacht.“

Zitate #9454

„Manche Reden halte ich sehr gerne. Sonst würde ich sie auch nicht halten.“

Zitate #9455

„Wir werden wieder lernen müssen, daß, wer ernten will, auch säen muß. Statt dessen neigen wir dazu, das Saatgut zu verbrauchen.“

Zitate #9456

„Die Rede hat immer einen Anfang und meistens einen Schluß. Was dazwischen liegt, ist nicht so wichtig. Der Anfang ist verhältnismäßig leicht. Der Redner kann sich beispielsweise dafür entschuldigen, daß er redet, um es dann doch zu tun. Er kann sagen, daß er von der Sache nichts versteht, und dies sogleich unter Beweis stellen. Er kann den Zuhörern auch sagen, warum sie da sind: Wir haben uns heute hier versammelt, um... Die Zuhörer freuen sich immer, wenn ihnen etwas mitgeteilt wird, was sie bereits wissen.“

Zitate #9457

„In unserer lärmenden Welt wird, wer leise spricht, nicht gehört.“

Zitate #9458

„Am schwierigsten bei einer Rede ist der Schluß. Manche versprechen immer wieder, daß sie zum Schluß kommen, halten ihr Versprechen aber nicht. Dies ist nur bis zur dritten Wiederholung reizvoll. Die einfachste Form des Schlusses besteht darin, einfach aufzuhören.“

Zitate #9459

„Man muß ja froh sein, wenn bloß einer schwätzt und nicht mehrere gleichzeitig, obwohl, wenn mehrere gleichzeitig reden, das in einer Gesellschaft, in der ohnehin niemand zuhört, Zeit spart.“

Zitate #9460

„Zu den schönsten menschlichen Tätigkeiten gehört es, anderen sagen zu dürfen, was richtig ist, ohne dies selbst tun zu müssen.“

Zitate #9461

„Als die Römer hier waren und die Schwaben die Römer mit ihren höchst eleganten Spaghetti und Makkaroni sahen, wollten sie auch so etwas haben. Sie haben dann mit ihren plumpen Fingern versucht, ebenfalls Spaghetti und Makkaroni zu formen - so sind die Spätzle entstanden!“

Zitate #9462

„Der Schwabe tut gerne so, als ob er arm sei. Aber er ist beleidigt, wenn andere ihm das glauben.“

Zitate #9463

„Fast jeder, der früher einen Krieg zu führen gedachte und überlegte, gegen wen, sagte: "Warum nicht gegen die Schwaben?" Die Schwaben hatten immer etwas gespart, und das konnte der Sieger dann mitnehmen. Dadurch wurde unsere Wirtschaft immer wieder angekurbelt, das war jedesmal eine neue Herausforderung für den schwäbischen Geist, neues Geld zu verdienen.“

Zitate #9464

„Neulich habe ich gelesen, daß ein Schwabe sogar mit einer Spätzlemaschine erschlagen wurde. Ein schwäbischer Tod.“

Zitate #9465

„= Das Land, in dem die Ausnahme die Regel ist.“

Zitate #9466

„Die Menschen sind in der guten alten Zeit vor lauter Glück mit 30 Jahren gestorben, während sie heute in den westlichen Industrieländern aus Verärgerung über 70 Jahre alt werden.“

Zitate #9467

„Der Mensch, vor allem der in einer Chefposition, neigt zu der Annahme, daß das, was er sagt, verständlich ist. Diese Annahme ist aber oft falsch, weil sie auf der Tatsache beruht, daß viele Mitarbeiter es nicht für angemessen halten, zu ihrem Chef zu sagen: "Entschuldigen Sie mal, was Sie gerade erzählt haben, ist vollkommen wirr."“

Zitate #9468

„Einer Gesellschaft, die man damit unterhalten kann, daß zwei Menschen einen Ball hin- und herschlagen, ist alles zuzutrauen.“

Zitate #9469

„In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehenbleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft. Wer dort bleiben will, wo er ist, muß mindestens so schnell sein wie die Rolltreppe. Wer vorankommen will, muß schneller sein.“

Zitate #9470

„Schauen Sie sich die Kandidaten gut an, und wenn Ihnen keiner so recht gefällt, dann wählen Sie mich!“

Zitate #9471

„Der Mensch hat eine besondere Begabung, das, was er in seinem Kopf vorfindet, wahrer anzusehen als das, was er mit den Augen sehen könnte, wenn er sie aufmachte.“

Zitate #9472

„Der Mensch neigt dazu, das, was in seinem Kopf ist, für die Wahrheit zu halten, und wenn er absolut nichts denkt, sogar für die absolute Wahrheit.“

Zitate #9473

„Es erhebt sich die grundsätzliche Frage: Wie soll man in der Politik mit der Wahrheit umgehen? Die Antwort muß lauten: vorsichtig.“

Zitate #9474

„Es gibt sogenannte Binsenwahrheiten, die im allgemeinen mit einer gewissen Verachtung zur Kenntnis genommen werden. Aber Wahrheiten sollte man niemals verachten, auch nicht Binsenwahrheiten. Denn Binsenwahrheiten sind solche, die jeder kennt, aber niemand beachtet. Eine Binsenwahrheit ist zum Beispiel, daß die Ausgaben sich nicht nur nach den Wünschen, sondern auch nach den Einnahmen richten müssen. Würden alle danach handeln, wäre das Vaterland gerettet. Da dies aber nicht der Fall ist, hilft nur das Gebet.“

Zitate #9475

„Es ist rationeller, nicht nach absoluten Wahrheiten, sondern nach absoluten Unwahrheiten zu suchen. Davon gibt es eine unermeßlich große Zahl. Freilich befinden sich diese Unwahrheiten oft dort, wo man sie ungern aufstöbert, nämlich im eigenen Kopf. Aber die Suche lohnt sich.“

Zitate #9476

„Der Schwäbische Albverein, den wir heute auszeichnen, ist mit einhundertsiebzehntausend Mitgliedern Deutschlands größter Wanderklub. Als Kind bin auch ich viel gewandert, mit meinem Vater. Sie wissen: Ein Mensch, der viel gewandert ist, ist nach unserer Sprache in vielen Dingen bewandert, also erfahren und sachkundig. Auch die alten Griechen kannten diese segensreiche Wirkung des Wanderns. Die Schüler des Aristoteles, die Peripatetiker, wanderten ständig auf und ab, um zur Erkenntnis zu gelangen. Freilich gibt es auch Menschen, die können den ganzen Tag wandern, und trotzdem fällt ihnen nicht ein. Aber das sind die Ausnahmen - und die sind bestimmt nicht Mitglieder beim Schwäbischen Albverein.“

Zitate #9477

„Man muß dafür sorgen, daß am Ende die Rechnungen stimmen und nicht stimmend gemacht werden.“

Zitate #9478

„Früher mußte man noch richtig etwas machen, um in die Zeitung zu kommen. Heute braucht man bloß noch etwas zu sagen.“

Zitate #9479

„Der Mensch, vor allem der junge Mensch, braucht die Hoffnung auf Fortschritt. Älteren Menschen genügt es, wenn sie hoffen können, daß es nicht schlechter wird. (Ich gehöre zu den älteren Menschen. Darum erhebe ich mein Glas und bitte, mit mir darauf zu trinken, dass das neue Jahr nicht schlechter wird als das alte - mit würde das genügen!)“

Zitate #9480

„Was immer sich über die Vergangenheit sagen läßt: Wir wollen nicht zurückblicken wie Lots Weib, sondern nach vorne schauen.“

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