Zitate-Welt

Zitate von Schiller, Friedrich

Zitate #6234

„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich. (hat Friedrich Schiller gesagt. Auch wir spüren heute ein wenig von dieser Trauer.)“

Zitate #6235

„Ein guter Abgang ziert die Übung.“

Zitate #6236

„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit. Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“

Zitate #6237

„Das Neue dringt herein mit Macht, das Alte,/ Das Würdge scheidet, andre Zeiten kommen,/ Es lebt ein andersdenkendes Geschlecht!“

Zitate #6238

„Ich hab hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

Zitate #6239

„Sorgt ihr für euch; ich tu, was meines Amtes ist.“

Zitate #6240

„Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. Doch können Worte uns zu Taten führen.“

Zitate #6241

„Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis.“

Zitate #6242

„Von der Stirne heiß,/ rinnen muß der Schweiß, soll das Werk den Meister loben.“

Zitate #6243

„Zum Werke, das wir ernst bereiten,/ Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;/ Wenn gute Reden sie begleiten,/ dann fließt die Arbeit munter fort.“

Zitate #6244

„Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife! Der ist dein. (In diesem Sinne danke ich, daß ich Ihnen meine Vorstellungen für die Zukunft entwickeln durfte. In diesem Sinne kehre ich aber jetzt zurück ins Hier und Heute und freue mich nun, gemeinsam mit Ihnen den Augenblick ergreifen zu dürfen. Er ist unser! Dabei denke ich vorrangig an das gute Essen, das lange genug auf uns gewartet hat. Guten Appetit!)“

Zitate #6245

„Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.“

Zitate #6246

„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“

Zitate #6247

„Lieblich in der Bräute Locken/ spielt der jungfräuliche Kranz,/ wenn die hellen Kirchenglocken/ laden zu des Festes Glanz./ Ach! Des Lebens schönste Feier/ Endigt auch den Lebensmai,/ Mit dem Gürtel, mit dem Schleier/ Reißt der schöne Wahn entzwei.“

Zitate #6248

„Etwas muß er sein eigen nennen, / oder der Mensch wird morden und brennen.“

Zitate #9507

„Strebe nach Einheit aber suche sie nicht in der Einförmigkeit.“

Zitate #9508

„Was tun? sprach Zeus.“

Zitate #9509

„Das war ein Schuß! Davon/ Wird man noch reden in den spätsten Zeiten.“

Zitate #9510

„Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht.“

Zitate #9511

„Ehret die Frauen! Sie flechten und weben/ Himmlische Rosen ins irdische Leben,/ Flechten der Liebe beglückendes Band,/ Und in der Grazie züchtigem Schleier/ Nähren sie wachsam das ewige Feuer/ Schöner Gefühle mit heiliger Hand.“

Zitate #9512

„Alles wanket, wo der Glaube fehlt.“

Zitate #9513

„Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“

Zitate #9514

„Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten, da gibt es einen guten Klang. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“

Zitate #9515

„Der Einfall war kindisch, aber göttlich schön.“

Zitate #9516

„Wär der Gedanke nicht so verwünscht gescheit,/ Man wär versucht, ihn herzlich dumm zu nennen.“

Zitate #9517

„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort,/ Das schwer sich handhabt, wie des Messers Schneide.“

Zitate #9518

„Herr, dunkel war der Rede Sinn.“

Zitate #9519

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen,/ Die gastlich hier zusammenkamen? (heißt es in Friedrich Schillers Gedicht "Die Kraniche des Ibykus". Ich habe sie gezählt, die Völker - es sind Teilnehmer aus ... (Zahl) Ländern heute hier zusammengekommen. Und was die Namen angeht, so will und kann ich aus Zeitgründen nur einige stellvertretend für alle nennen.)“

Zitate #9520

„Groß ist, wer das Furchtbare überwindet. Erhaben ist, wer es, auch selbst unterliegend, nicht fürchtet.“

Zitate #9521

„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt,/ Doch ach - es wankt der Grund, auf den wir bauten.“

Zitate #9522

„= Eine Tochter der Freiheit.“

Zitate #9523

„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“

Zitate #9524

„Schwer ist die Kunst, vergänglich ist ihr Preis.“

Zitate #9525

„Was ist der langen Rede kurzer Sinn?“

Zitate #9526

„Laune löst, was Laune knüpfte.“

Zitate #9527

„Morgen können wir's nicht mehr, darum laßt uns heute leben.“

Zitate #9528

„O! daß sie ewig grünen bliebe,/ die schöne Zeit der jungen Liebe!“

Zitate #9529

„Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.“

Zitate #9530

„Es schwinden jedes Kummers Falten,/ so lang des Liedes Zauber walten.“

Zitate #9531

„Ehrlicher Name! Wahrhaftig eine reichhaltige Münze, mit der sich meisterlich schachern läßt, wer's versteht, sie gut auszugeben.“

Zitate #9532

„= Ein unendlich geteilter Gott.“

Zitate #9533

„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

Zitate #9534

„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

Zitate #9535

„"Woran erkenn ich den besten Staat?" Woran du die beste Frau kennst! Daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.“

Zitate #9536

„Bleib da, Pfäfflein, fürcht dich nit,/ Sag dein Sprüchel und teils uns mit.“

Zitate #9537

„Mach es Wenigen recht. Vielen gefallen ist schlimm.“

Zitate #9538

„Erst handeln und dann reden.“

Zitate #9539

„Nur ein verzweifelter Spieler setzt alles auf einen Wurf.“

Zitate #9540

„Von des Lebens Gütern allen/ Ist der Ruhm das höchste doch,/ Wenn der Leib in Staub zerfallen,/ Lebt der große Name noch.“

Zitate #9541

„Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig, und der Preis ist groß.“

Zitate #9542

„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“

Zitate #9543

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

Zitate #9544

„Stets ist die Sprache kecker als die Tat.“

Zitate #9545

„Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.“

Zitate #9546

„Rasch tritt der Tod den Menschen an,/ es ist ihm keine Frist gegeben,/ es stürzt ihn mitten in die Bahn,/ es reißt ihn fort vom vollen Leben./ Bereitet oder nicht, zu gehn,/ er muß vor seinem Richter stehn.“

Zitate #9547

„= Das Salz des Vergnügens.“

Zitate #9548

„Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.“

Zitate #9549

„Der seltene Mann will seltenes Vertrauen. Gebt ihm den Raum, das Ziel wird er sich setzen.“

Zitate #9550

„Es reden und träumen die Menschen viel/ Von bessern künftigen Tagen,/ Nach einem glücklichen goldenen Ziel/ Sieht man sie rennen und jagen.“

Zitate #9551

„Wir sind ein Volk, und einig wolln wir handeln.“

Zitate #9552

„Man sollt' den Tag nicht vor dem Abend loben.“

Zitate #9553

„Ach! Es war nicht meine Wahl!“

Zitate #9554

„Des Menschen Wille, das ist sein Glück.“

Zitate #9555

„Einem ist sie (die Wissenschaft; d.Red.) die hohe himmlische Göttin, dem Andern eine tüchtige Kuh, die ihn mit Butter versorgt.“

Zitate #9556

„So wie die Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist die Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.“

Zitate #9557

„Dreifach ist der Schritt der Zeit:/ Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,/ pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,/ ewig still steht die Vergangenheit.“

Zitate #9558

„Liebe Freunde! Es gab schönre Zeiten/ Als die unsern - das ist nicht zu streiten!“

Zitate #9559

„Sieh vorwärts, Werner, und nicht hinter dich!“

Voriger Zitat-Autor - Alle Zitat-Autoren - Nächster Zitat-Autor