Zitate von Schweitzer, Albert
„Der ärmste Mensch ist der, der keine Beschäftigung hat.“
„Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen.“
„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“
„Es gibt auf der Welt über dreißig Millionen Gesetze, um die zehn Gebote durchzuführen.“
„Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer acht läßt.“
„Humanität besteht darin, daß niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.“
„Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da und wirkt.“
„Die Kriegsgräberstätten sind die großen Prediger des Friedens, und ihre Bedeutung als solche wird immer mehr zunehmen.“
„Auf die Füße kommt unsere Welt erst wieder, wenn sie sich beibringen läßt, daß ihr Heil nicht in Maßnahmen, sondern in neuen Gesinnungen besteht.“
„Was uns eigentlich zu Bewußtsein kommen sollte ist dies: daß wir als Übermenschen zu Unmenschen geworden sind.“
„Wagen wir, die Dinge zu sehen, wie sie sind.“
„Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“
„Das Fundament des Rechts ist die Humanität.“
„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“
„Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.“
„Die Wahrheit hat keine Stunde. Ihre Zeit ist gerade dann, wann sie am unzeitgemäßesten erscheint.“
„Niemand kann vor seiner Zeit davonlaufen.“
„Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde.“
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