Zitate von Böll, Heinrich
„Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.“
„Wir sind machtlos, wir Autoren, aber ohnmächtig sind wir nicht.“
„Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen.“
„Karneval ist vulgär, mit aller Größe und allen Schrecken des Vulgären, aber nie frivol.“
„Prometheus hat das Feuer nicht vom Himmel geholt, damit die Wurstbratereien ihre Geschäfte machen können.“
„Ordnung ist das halbe Leben - woraus mag die andere Hälfte bestehen?“
„Die einzige Drohung, die einem Deutschen Angst einjagt, ist die des sinkenden Umsatzes.“
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