Zitate zu Traum
„= Der Sonntag des Denkens.“
„Sie vermochten zwar zusammen zu schlafen, aber zum Träumen reichte es nicht.“
„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.“
„Aus den Träumen des Frühlings wird im Herbst Marmelade gemacht.“
„Schwer ist das Leben für einen, der mit zuviel Träumen angetreten.“
„Goldene Träume lassen hungrig aufwachen.“
„Ich weiß, daß Träume nur in Erfüllung gehen, wenn man selbst etwas dafür tut.“
„Frauen können von vielem träumen, wovon Männer sich nichts träumen lassen.“
„O, ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß.“
„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“
„Nichts trägt in gleichem Maß wie der Traum dazu bei, die Zukunft zu gestalten. Heute Utopia, morgen Fleisch und Blut.“
„Heute sage ich euch, meine Freunde, trotz all der Schwierigkeiten heute und morgen habe ich einen Traum.“
„In seinen Träumen ist der Mensch ein Genie.“
„Wenn du den Leuten ihre Träume nimmst, sind sie tot.“
„Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Alpträume von morgen.“
„Nach jedem Traum gibt es ein Erwachen - auch nach dem erfüllten Traum.“
„Mit Vollgas auf dem Weg nach oben - das ist mein Traum.“
„Ich träume, hoffentlich weckt mich niemand auf.“
„Das Beste, was einem passieren kann: wenn die Wirklichkeit sich in einen Traum verwandelt.“
„Nichts geschieht, ohne daß ein Traum vorausgeht.“
„Ich wundere mich, daß man für Träume noch nicht zahlen muß. Träume sind ja eine Art Fernsehen im Schlaf.“
„= All das, woraus man erwachen kann.“
„Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken.“
„Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen.“
„Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nicht geträumt hat.“
„Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!“
„Wenn du willst, daß deine Träume wahr werden, wach auf!“
„Wer keine Kraft zum Träumen hat, hat keinen Mut zum Kämpfen.“
„Franzosen und Russen gehört das Land,/ Das Meer gehört den Briten,/ Wir (Deutsche; d.Red.) aber besitzen im Luftreich des Traums/ Die Herrschaft unbestritten.“
„Viele Frauen möchten mit Männern träumen, ohne mit ihnen zu schlafen. Man mache sie auf das Unmögliche dieses Vorhabens nachdrücklich aufmerksam.“
„Selbst ein Meer von Träumen hat ein anderes Ufer.“
„Träume, die erfüllt werden: was ist das? Dann sind es doch keine Träume mehr.“
„Für gewöhnlich handelt es sich bei Traumfrauen um eine optische Täuschung.“