Zitate zu Macht
„Macht nutzt den ab, der sie nicht besitzt.“
„Alle Macht des Menschen besteht aus einer Mischung von Zeit und Geduld.“
„Das Geheimnis jeder Macht besteht darin, zu wissen, daß andere noch feiger sind als wir.“
„Wenn ein Mächtiger teilt, beträgt seine Hälfte mindestens sechzig Prozent.“
„Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat, entscheidend ist die Frage, wie man mit ihr umgeht.“
„Wo sitzt ein fünfhundert Pfund schwerer Gorilla? - Wo er will!“
„Wenn es um die Macht geht, darf man keinem Menschen trauen, sondern muß alle Fesseln der Verfassung anlegen.“
„Im Leben kommt es darauf an, Hammer oder Amboß zu sein - aber niemals das Material dazwischen. (Schön, sehen wir uns einmal an, was wir sind: Hammer, Amboß oder dieses verdammte Zeug dazwischen, auf dem ständig herumgeklopft und das immer wieder zur Weißglut gebracht wird ...)“
„Ich habe eine starke Position und übe sie auch aus.“
„Die wahre Macht eines Herrschers besteht nicht so sehr in der Leichtigkeit, mit der er erobern kann, als vielmehr in der Schwierigkeit, ihn anzugreifen, und, wenn ich so sagen darf, in der Unantastbarkeit seiner Stellung.“
„Es ist keiner so klein, als daß er nicht ein Licht anmachen könnte.“
„Der Mensch ist dessen nicht mächtig, worüber er verfügt.“
„Aus der Sicht des Hammers besteht die Welt nur aus Nägeln. (Okay, wenn einer sich für einen Hammer hält, dann hält er alle anderen Köpfe, die er um sich herum sieht, für Nagelköpfe. Auf die haut er drauf. Die versenkt er im Holz oder in der Wand oder wo immer. Und dann schaut er sich um und grunzt zufrieden: freie Sicht bis zu den Alpen! Welch eine Weitsicht!)“