Zitate zu Muße
„Wir haben viel zu wenig Muße: Zeit, in der nichts los ist. Das ist die Zeit, in der die Einsteins, die kreativen Forscher, ihre Entdeckungen machen. Der Betrieb und die Routine sind uninteressant und kontraproduktiv. (Beherzigen sollten wir das und uns heute einmal Zeit nehmen, gemeinsam kreativ zu sein ...)“
„Ich halte nichts vom Recht auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun. (Wie weit man es mit dieser Einstellung bringen kann, dafür ist Rossini selbst das beste Beispiel: Er ist heute noch in aller Munde! Aber, Hand aufs Herz, ist er deshalb noch in aller Munde, weil er nichts getan hat? Nein, selbst ein Genie bliebe ewig unerkannt, wenn es sich nicht "outen" würde. "Outen" läßt sich ein Talent nur durch Arbeit. Auch wir wollen heute zur Entfaltung bringen, was in uns steckt. Danach können wir um so unbeschwerter Urlaub machen.)“
„= Der schönste Besitz von allen. (Von diesem Besitz wollen wir jetzt ein wenig Gebrauch machen. Wir wollen uns die Zeit und die Muße nehmen, uns über XY Gedanken zu machen / uns zurückzulehnen und der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart lauschen / Herrn Z zuhören ...)“
„= Das Kunststück, sich selbst ein angenehmer Gesellschafter zu sein.“
„Müßiggang ist allen Geistes Anfang.“
„Einen Tag lang ungestört in Muße zu verleben, heißt, einen Tag lang unsterblich sein. (Unser heutiges Konzert / unsere heutige Veranstaltung / Feier dauert zwar keinen ganzen Tag, aber die nächsten zwei Stunden werden wir ungestört in Muße verleben können - dies steht wenigstens zu erwarten. Und ich denke, daß mir diese zwei Stunden ebenfalls unsterblich, ich meine: unvergeßlich sein werden ...)“
„Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden.“