Zitate zu Glück
„Glück ist etwas, das man zum erstenmal wahrnimmt, wenn es sich mit großem Getöse verabschiedet.“
„Besser zwo Glück im Bett, als ein Unglück auf dem Dach.“
„Glücklich ist, wer alles hat, was er will.“
„Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat.“
„Vergiß nicht - man braucht nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.“
„Nichts Schönres unter der Sonne/ als unter der Sonne zu sein.“
„Mit dem Glück geht es wie auf dem Markte, wo oft die Preise fallen, wenn man ein wenig wartet.“
„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
„= Seine Freude in der Freude des anderen finden.“
„Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen. (DOPPELT !!!)“
„= Ein Maßanzug. Unglücklich sind meist die, die den Maßanzug eines anderen tragen möchten.“
„Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.“
„Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.“
„Wenn die Menschen Glück kaufen könnten, würden sie es bestimmt eine Nummer zu groß wählen.“
„Vergiß nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.“
„Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.“
„Das größte Glück im Leben ist: ein bißchen Glück.“
„Das Glück ist verschwenderisch, aber unbeständig.“
„Weder vom Körper noch vom Geld hängt es ab, ob Menschen glücklich sind, sondern ob er mit sich zurecht kommt oder immer etwas anderes will.“
„Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.“
„Für mich ist das vollkommene irdische Glück, hungrig und durstig, von der Arbeit erschöpft, unter einem schattigen Apfelbaum einen vollgedeckten Tisch zu finden.“
„Das Glück muß entlang der Straße gefunden werden, nicht am Ende des Wegs.“
„Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluß, glücklich zu sein.“
„Einen glücklichen Manager gibt es nicht. Glück findet woanders statt, in einer Welt, wo es nicht um Leistung, Erfolg und Gewinn geht.“
„Glück spielt sich in Sekunden ab.“
„Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich.“
„Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.“
„Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.“
„Gott, was ist Glück! Eine Griessuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel. Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: darin, daß man ganz da steht, wo man hingehört, und zum zweiten und besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, daß man ausgeschlafen hat und daß einen die neuen Stiefel nicht drücken. Wenn einem die 720 Minuten eines zwölfstündigen Tages ohne besonderen Ärger vergehen, so läßt sich von einem Tage unter einem glücklichen Stern sprechen.“
„Jemanden glücklich machen, ist das höchste Glück.“
„Das Pech, was mer net hawwe, is unser Glück.“
„Es gibt zwei Wege, um glücklich zu werden: Wir müssen entweder unsere Wünsche reduzieren oder unsere Mittel vergrößern - beide sind gleich geeignet. Das Resultat ist jeweils dasselbe. Jedermann muß sich selbst entscheiden und das tun, was ihm leichter fällt.“
„= Die Erfüllung von Kinderwünschen.“
„Die Absicht, daß der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.“
„Was man im strengsten Sinn Glück heißt, entspringt der eher plötzlichen Befriedigung hochaufgestauter Bedürfnisse und ist ... nur als episodisches Phänomen möglich.“
„Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.“
„Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, daß man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muß für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Daß Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, daß Glück das "Billigste" ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.“
„Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.“
„Kaum zu glauben, Teufel noch mal, dass man so viele Jahre lang inmitten von Kleinkram und Ärger so glücklich sein kann.“
„Das Glück der Menschen liegt nicht in der Freiheit, sondern in der Übernahme einer Pflicht.“
„Mein Glück liegt im Vergrößern des Glücks anderer. Ich brauche das Glück aller, um selber glücklich zu sein.“
„= Scharfsinn für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen.“
„Das mühsam erlangte Glück wird doppelt genossen.“
„Glück zeigt sich im Stillstand der Zeit.“
„Irdisches Glück heißt: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig.“
„Wem es nicht ein Bedürfnis geworden ist, glücklich zu sein, der wird es niemals werden.“
„Man braucht das berühmte Quentchen Glück, um zur richtigen Zeit dem richtigen Mann als der richtige Mann gegenüber zu sitzen.“
„Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wenn einer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen. (Das ist fürwahr ein Satz mit Gewicht. Er spricht erstens davon, daß es Gelegenheiten gibt, glücklich zu werden, Chancen, die genutzt werden wollen und müssen. Glück ist also nichts, was einfach zufällig über uns kommt. Glück ist machbar. Und darum, so Hebel, heißt es zweitens, klug und mit Sachverstand die Gelegenheit zu nutzen, wenn sie sich bietet.)“
„Glücklich ist derjenige, welcher sein Dasein seinem besonderen Charakter, Wollen und Willkür angemessen hat und so in seinem Dasein sich selbst genießt.“
„= Ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.“
„Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.“
„Kürzlich habe ich mit einem amerikanischen Freund gesprochen, der schon seit drei Jahren im Ruhestand ist. 'Und was ist das für ein Gefühl?' habe ich ihn gefragt. Er hat einen Moment überlegt und dann breit gegrinst. 'Du wirst really lucky sein!' hat er gesagt. 'Und ich will dir auch erklären, wie ich das meine. - Weißt du, im Frühjahr habe ich bei uns in Indiana an einem Briefkasten einen Zettel gefunden, auf dem stand geschrieben: 'Hund entlaufen. Linkes Ohr fehlt, rechtes Vorderbein gebrochen, Stück vom Schwanz verloren, kürzlich kastriert. Hört auf den Namen 'Lucky'. - Weißt du jetzt, was es heißt, lucky zu sein?'“
„Da flogen wir, da wanderten wir, wie Schwalben, von einem Frühling der Welt zum andern.“
„Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn,/ sorglos, was dir die Zukunft bringen werde./ Doch nimm auch bittern Kelch mit Lächeln hin -/ vollkommen ist kein Glück auf dieser Erde.“
„Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen.“
„Glück im Leben besteht aus den vielen Dingen, die einem nicht zugestoßen sind.“
„Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben.“
„Glückliche Tage sind kurz.“
„Ein Jahr Glück? Wie lang mag das währen, wer soll das wissen?“
„Fortuna ist eine Fliege, die auf den Leim der Leistung kriecht.“
„Ich wünsche jedem von euch die Gelegenheit zu Freundschaftsdiensten, zu erfahren, wie glücklich es macht, glücklich zu machen!“
„Glück ist nur ein Sammelname für Tüchtigkeit, Klugheit, Fleiß und Beharrlichkeit.“
„Manchmal spüre ich ein Gefühl der Reue und der Demut, und daß ich dankbar sein muß für mein Glück.“
„Aktivität ist der einfache, Abenteuer der besondere Weg zum Glück.“
„Der gesunde und sich selbst verwirklichende Mensch erlebt Glück dann, wenn er anderen etwas geben kann. Insofern kann man die Selbstlosigkeit als eine Form von indirektem Egoismus bezeichnen.“
„Nicht Unglück, sondern Langeweile ist das Gegenteil von Glück.“
„Von dem dänischen Philosophen Kierkegaard stammt die Vorstellung, daß die Tür ins Reich des Glücks nach aussen aufgehe. Sie läßt sich nicht mit Gewalt aufstoßen, im Gegenteil: um sie zu öffnen, muß man sogar einen Schritt zurücktreten.“
„= Die Gesundheit der Seele.“
„= Zu realisieren, was man sich vorgenommen hat.“
„Glück ist wahrscheinlich für jeden Menschen etwas anderes.“
„= Gelungene Arbeit.“
„= Das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit.“
„Vier G dürfen einem Feldherren nicht fehlen: Geld, Geduld, Genie und Glück.“
„= Zu begreifen, wie alles zusammenhängt.“
„Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen, aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.“
„Ein wenig Hilfe will das Glück gern haben.“
„= Talent für das Schicksal.“
„Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“
„Glück ist gut für den Körper, denn Kummer stört den Geist.“
„In der Jugend glaubt man, das Glück zwingen zu können. Später zwingt man sich, an das Glück zu glauben.“
„Glück heißt, seine Grenzen kennen und sie lieben.“
„Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.“
„Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.“
„Wenn ich mit intellektuellen Freunden spreche, festigt sich in mir die Überzeugung, vollkommenes Glück sei ein unerreichbarer Wunschtraum. Spreche ich dagegen mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt.“
„Auch in einem Rolls-Royce wird geweint, vielleicht sogar mehr als in einem Bus.“
„= Alles, was die Seele durcheinanderrüttelt.“
„Wenn jeder Mensch auf der Welt nur einen einzigen anderen Menschen glücklich machte, wäre die ganze Welt glücklich.“
„Dauerndes Glück ist Langeweile.“
„= Ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man.“
„Zur Macht des Glücks bekennen sich nur die Unglücklichen, denn die Glücklichen führen alle ihre Erfolge auf Klugheit und Tüchtigkeit zurück.“
„Die Tapferen fördert das Glück. (Stellen Sie, meine Damen und Herren, sich also tapfer der Tatsache, daß ich jetzt zu Ihnen sprechen will .../ Oder: Danke also, daß Sie mir so tapfer zugehört haben!“
„Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst, sondern darin, daß du immer willst, was du tust.“
„Glück ist vielleicht ein kurzer Moment, in dem ich am See stehe oder an der Klippe und in den Himmel schaue.“
„Laßt uns unser Glück besorgen, in den Garten gehen und arbeiten.“
„Die beiden Hauptantriebskräfte des Universums sind Zeit und Glück.“
„Es ist selbstgenügsam. Es braucht keinen Kommentar. Es kann in sich zusammengerollt schlafen wie ein Igel.“
„Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich.“
„Fortuna lächelt, doch sie mag/ nur ungern voll beglücken:/ Schenkt sie uns einen Sommertag,/ schenkt sie uns auch Mücken.“
„Man muß sein Glück teilen, um es zu multiplizieren. (You must share your happiness to multiply it. On doit partager son bonheur pour le multipler.)“
„Sich glücklich fühlen können auch ohne Glück - das ist das Glück.“
„= Das mögen, was man muß, und das dürfen, was man mag.“
„= Die Eigenschaften zu haben, die die Zeit verlangt.“
„Dein wahres Glück - oh Menschenkind/ so denke doch mitnichten/ dass es erfüllte Wünsche sind/ es sind erfüllte Pflichten!“
„Das Glück ist ein Wie, kein Was; ein Talent, kein Objekt.“
„Ich hatte das Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.“
„Wer ständig glücklich sein möchte, muß sich oft verändern.“
„Der Anspruch auf einen Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, daß sie untergeht, sobald er errungen ist.“
„Die Natur gibt einem Menschen die Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.“
„Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.“
„Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“
„Bedeutende Leute haben keinen Grund zum Glücklichsein.“
„Der rastlose Mensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Sorgen zu machen. Und abends ist er zu müde dazu. Alles in allem hält er das für Glück.“
„Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremdem.“
„= Der Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen wollte.“
„Mancher schießt ins Blaue hinein und trifft ins Schwarze.“
„Vielleicht suche ich das Glück viel zu weit weg. Es ist wie mit der Brille: ich sehe sie nicht, und dabei sitzt sie mir auf der Nase. So nahe!“
„Wer das Glück nicht sucht, kann es nicht finden.“
„Wie glücklich würde mancher leben, wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig bekümmerte, wie um die eigenen.“