Zitate zu Markt
„Der Markt führt nicht in allen Bereichen zu den richtigen Entwicklungen. Er ist unfähig, die Trasse einer Schnellbahn-Verbindung zu bestimmen. Er kümmert sich nicht um die soziale Gerechtigkeit. Er ignoriert das Recht auf Kultur, Bildung und Erziehung. Die Ausgeschlossenen sind ihm gleichgültig.“
„Nur der Krämer kann zu seiner Entschuldigung anführen, daß ihm die Marktübersicht fehlt. Für den Manager gibt es keine Entschuldigung. Zu seiner Aufgabe gehört, den Markt gründlich zu kennen.“
„Bevor ich Marktanteile verliere, müssen sie mich auf einer Trage hinaustragen.“
„Der Markt ist der einzige demokratische Richter, den es überhaupt in der modernen Wirtschaft gibt.“
„Wir werden fremde Märkte mit einem Stemmeisen öffnen, wenn es nötig ist, und mit einem Handschlag, wenn es möglich ist. (Mit dem Stemmeisen? Das klingt nach Gewalt. Ist Außenhandel ein Schauplatz für Gewaltakte? Wie ist es beispielsweise mit der Wirtschaftsspionage bestellt? Darüber wollen wir heute reden ...)“
„Der Marktschreier erobert die Menge - der Stille erobert sich.“
„Solange ich lebe, ist der deutsche Markt nicht gesättigt.“
„Wer sich nicht nach dem Markt richtet, wird vom Markt bestraft.“
„Märkte sind wie Fallschirme: sie funktionieren nur, wenn sie offen sind.“
„Selbst mit einem sehr hohen Marktanteil gibt es keinen Weg, einfach seine Position zu halten. Entweder man baut seinen Marktanteil aus, oder er beginnt zu schrumpfen.“
„Am Markt lernt man die Leute kennen.“
„Jeder Unternehmer hat einen Vorgesetzten - und das ist der Markt.“
„Mit dem Begriff "Marktlücke" wurde eine Marktlücke geschlossen.“