Zitate zu Unternehmer
„Die Welt besteht aus denen, die etwas in Gang setzen, denen, die zusehen, wie etwas geschieht, und denen, die fragen, was geschehen ist. (Fragen wir heute, was geschehen ist ...)“
„Unternehmerin sein, heißt: Überblick haben, koordinieren, Ziele setzen, Richtung weisen.“
„Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.“
„Mein Weg nach oben war nicht besonders schwer. Mein Vater hat ein Unternehmen gegründet und ist dann gestorben.“
„Indem man fleißig acht Stunden pro Tag arbeitet, kann man es zum Unternehmer bringen, worauf man dann zwölf Stunden pro Tag arbeitet.“
„Wo sind die mutigen Unternehmer vergangener Zeiten? Die Männer, die Wellen schlugen, die "Stehaufmänner"? Welcher Unternehmer besitzt heute noch Mumm? "Mumm" ist ein häßliches Wort, aber es drückt am besten aus, was meiner Meinung nach den heutigen Machern fehlt. (Wenn er noch lebt, was ich nicht weiß, so wäre Geneen 90 Jahre alt. Welchen Stehaufmanager wir ihm präsentieren könnten, weiß ich nicht. Aber welchen Typ Mensch er meint, können wir uns trotzdem alle vorstellen. Jeder kennt ihn. Sein Name: Jürgen W. Möllemann!)“
„Unternehmerische Tätigkeit in sozialer Verantwortung auszuüben und die unternehmerischen Funktionen, Risiken und Standpunkte in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, das sollten Zielsetzungen des wirtschaftlichen Engagements sein.“
„Das Interesse an Unternehmen und an deren Spitzenkräften ist gestiegen. Viele haben das noch nicht ganz realisiert. Der Unternehmer hat die Verpflichtung, sein Tun gegenüber der Öffentlichkeit nachhaltiger darzulegen, als dies heute der Fall ist.“
„Ein Unternehmen bauen ist so kreativ wie ein Bild malen oder ein Buch schreiben.“
„Wenn Unternehmer nicht mehr an den Markt glauben, wären sie keine Unternehmer, sondern Funktionäre. Wer aber nur an den Markt glaubt, ist abergläubisch.“
„Ein Unternehmer, der einen Laden in unserer Größe leitet, sollte auch über andere Sachen nachdenken, als wie er am besten Nescafé verkauft. (Nun, wir leiten keinen Laden in der Größe von Nestlé, und wir haben in den letzten zwölf Monaten wirklich über andere Sachen nachgedacht als darüber, wie man am besten Nescafé verkauft. Darum will / darf ich auch heute über ganz andere Dinge reden ...)“
„Unternehmer sein heißt, eine differenzierte Sicht der Zukunft haben.“
„Ein Unternehmer ist kein Unternehmer, sondern ein Verwalter, wenn er nicht den Mut hat, Fehler zu machen.“
„Ich bin ein deutscher Unternehmer und wünsche mir nichts mehr, als daß wir wieder ein Umfeld schaffen, in dem ein deutscher Unternehmer nirgendwo so gerne investiert wie in Deutschland.“
„Der Unternehmer, der diesen Namen verdient, sieht den Markt nicht wie die Nomaden lediglich als Weideplatz, welcher abgegrast und dann verlassen wird, sondern denkt vielmehr wie der Pionier, der das urbar gemachte Land beackert, bebaut und zu immer neuen Fruchtfolgen bringt. In seiner Markttätigkeit folgt er nicht nur der Entwicklung, vielmehr will er sie gestalten. So sind durch echte innovative Leistungen immer wieder umweltverändernde Märkte aufgebaut worden. (Angesichts des neuen Jahres, das vor uns liegt, scheint es mir sinnvoll, dieses Bild nicht aus den Augen zu verlieren. So schnell sich unsere Welt auch verändert, es gehören neben Pioniergeist immer Ausdauer, Zähigkeit, Geduld und hartes Ackern dazu, wenn man auf seinem Feld gute und dauerhafte Erträge erzielen will.)“
„Wir brauchen eigentlich wieder große Unternehmer, aber sie sind nach den jahrelangen Publikumsbeschimpfungen auch nicht gerade fröhlich und optimistisch gestimmt.“
„Als ich mein erstes Büro eingerichtet habe, begann ich erst mal damit, eine sieben Zentimeter hohe Staubschicht von Möbeln, vom Fußboden und vom Waschbecken zu entfernen. Da stand ich mit beiden hochgekrempelten Ärmeln mitten im Dreck und mußte erst mal klar Schiff machen. Wer nicht bereit ist, dies zu leisten, der scheitert meist als Unternehmer.“
„Die Frage, wie man Schwierigkeiten meistert: das ist die unternehmerische Aufgabe.“
„Ich muß anderen, meinen Kunden, etwas verkaufen. Ich muß Mitarbeiter für mich gewinnen. Ich muß Lieferanten überzeugen, daß ich für sie der richtige Partner bin. Ich muß also meine Sache verkaufen können. Wer sich fürs Verkaufen zu schade ist, sollte kein Unternehmen gründen.“
„Für den Unternehmer ist der Markt wie das Meer: voller Risiken.“
„Der Auftrag des Unternehmers heißt, Geld zu verdienen. Und sonst nichts.“
„Der Bedarf nach besseren und/oder preiswerteren Angeboten ist praktisch unbegrenzt. Ein wahrer Unternehmer kennt dieses Gesetz.“
„Ich habe die notwendige Besessenheit und den bedingungslosen Willen, der Beste zu sein.“
„Ein Gramm Unternehmensgeist wiegt mehr als ein Kilogramm Bürokratie.“
„Es reizt mich zu zeigen, was alles in Deutschland geht.“
„Ich bin dazu da, ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem die Leute kreativ sein können.“
„Ein linker Student zieht aus, um die Welt zu verändern, zu verbessern. Und genau dasselbe tut ein guter Unternehmer.“
„Ein Unternehmer muß wie ein Sportler den Ehrgeiz haben, zur Olympiade zu kommen und dort der Erste zu sein.“
„Der Unternehmer sieht Chancen, die andere nicht sehen. Er überwindet die Angst vor dem Neuen.“
„Das eigentliche Problem eines Unternehmens stellt selten der Markt, sondern der Unternehmer dar.“
„Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.“
„Man soll die Dinge nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte dafür sorgen, daß die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.“
„Die Übergangszeiten zwischen den Wirtschaftsepochen sind es, in denen der Unternehmergeist blüht. Heute befinden wir uns in einer solchen Periode.“
„Wir wandeln uns von einer Manager- in eine Unternehmergesellschaft.“
„Früher brauchten Unternehmer Wagemut und Augenmaß. Heute brauchen sie Marktforschung und Werbeagenturen.“
„Unternehmer wird man nicht in fünfzig oder fünfhundert Wochen. Um Unternehmer zu werden, braucht es eine Nacht, neun Monate und vierzig bis fünfzig Jahre Erfahrung.“
„Die Menschen machen immer die Umstände dafür verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Umstände. Die Menschen, die vorangehen in dieser Welt, sind stets jene, die sich aufmachen und die Umstände suchen, die sie brauchen, und sie schaffen, wenn sie sie nicht finden können. (Machen wir uns in diesem Sinne auf in das neue Jahr, von dem viele sagen, es sei das wahre Jahr 1 im 21. Jahrhundert, im dritten Jahrtausend. Warum sollten wir nicht diejenigen sein, die vorangehen in dieser Welt?! Warum sollten wir nicht jene sein, die sich aufmachen und die Umstände suchen, die sie brauchen?! Und warum sollten wir sie nicht schaffen, wenn wir sie nicht finden können, weil es sie noch nicht gibt!? Mein Gott, was ist das für eine faszinierende Welt, in der so viele Gelegenheiten auf uns warten!)“
„= Jemand, der täglich 16 Stunden zu arbeiten bereit ist, um nicht acht Stunden pro Tag für einen anderen arbeiten zu müssen.“