Zitate zu Freiheit
„Die Kunst, die du gelernt hast, behalte lieb, und bei ihr suche deine Ruhe. Den Rest deines Lebens durchwandere wie einer, der alles den Göttern überlassen hat, keines Menschen Herr, keines Menschen Sklave.“
„Die große Freiheit des Künstlers ist, dass er keine hat; versteh's wer kann.“
„Freiheit ist nicht nur ein Recht. Freiheit ist eine permanente Aufgabe, ein dauerhafter Prozeß.“
„Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird als mit dem Wort "frei". Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will: jeder will sie für sich.“
„Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen.“
„Man ist immer auf Kosten eines anderen frei.“
„Ich habe immer mehr den Eindruck, daß man Freiheit mit Frechheit verwechselt.“
„Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet.“
„Wenn der Tempel der Freiheit fest steht, wird das Volk ihn zu schmücken wissen.“
„Schnüffel-Software kann nicht zwischen Drohbrief und Liebesbrief unterscheiden.“
„Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein.“
„Da, wo's zu weit geht, fängt die Freiheit erst an.“
„Freiheit war niemals gleichbedeutend mit einem Freibrief für Willkür.“
„Die Freiheit gefällt allen, am meisten aber denen, die den anderen keine lassen wollen.“
„Den Raum für Freiheit zu schaffen ist Aufgabe der Politik. Die Freiheit selbst zu verwirklichen, ist Sache aller und eines jeden.“
„Solange wir um die Freiheit kämpfen mußten, kannten wir unser Ziel. Jetzt haben wir die Freiheit und wissen gar nicht mehr so genau, was wir wollen.“
„Manchmal kommt mir in den Sinn,/ Nach Amerika zu segeln,/ Nach dem großen Freiheitsstall,/ Der bewohnt von Gleichheitsflegeln.“
„Wer frei ist - auch im Sinne finanzieller Unabhängigkeit -, ist weniger anfällig für wohlfeile Parolen all derer, die immer ganz genau wissen, was für andere gut ist.“
„Der Geist eines Menschen und nicht sein Herr machen ihn zum Sklaven.“
„= Ein Segel, prall im Sturm der Sehnsucht, schlaff in der Windstille der Gewohnheit.“
„Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen.“
„Wenn ich Freiheit sage, dann meine ich damit die Freiheit des einzelnen, seine Gedanken zu lenken und sein eigenes Leben so leben zu dürfen, wie er zu denken und zu leben wünscht.“
„Ketten, die fallen, machen eine schöne Musik.“
„Zur Förderung des Menschen, zur Entwicklung des Geistigen ist das Lassen das höchste Mittel.“
„Die Freiheit der Sklaven mißt man an der Länge ihrer Kette.“
„Sesam öffne dich - ich möchte hinaus!“
„= Immer nur Freiheit des anders Denkenden.“
„Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden.“
„Man sollte den Menschen auch die Freiheit geben zu gehorchen.“
„Frei sein, heißt wählen können, wessen Sklave man sein will.“
„Der Mensch ist das Wesen, das dazu verurteilt ist, Notwendigkeit in Freiheit umzusetzen.“
„= Die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei vier ergibt. Wenn das garantiert ist, folgt alles andere von selbst.“
„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
„Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“
„Stehen bleiben: es wäre der Tod. Nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft. Eigene Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.“
„Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.“
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern darin, daß er nicht tun muß, was er nicht will.“
„Ideal wäre ein Staat in dem jeder alle Freiheiten hätte, ausgenommen die Freiheit, in die Freiheit der anderen einzugreifen.“
„Der volle Genuß der Freiheit schließt ihren Mißbrauch mit ein.“
„= Das Recht eines jeden Menschen, irgendwo aufzustehen und all das zu sagen, was jedermann denkt.“
„Für mich ist eine Gesellschaftsordnung dann freiheitlich, wenn man sich darin gefahrlos unpopulär machen kann.“
„Die Freiheit des Menschen besteht darin, daß er die Entscheidung sucht, auch wenn sie gegen ihn fallen sollte.“
„Wo Gewalt regiert, gibt es nur zwei Parteien. Die eine schreit öffentlich ja, die andere knirscht ingrimmig nein. Wo Freiheit waltet, gibt es tausend Meinungen.“
„Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernünftig zu handeln.“
„Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.“
„Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten.“
„= Ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.“
„Die Freiheit ist kein Geschenk, von dem man billig leben kann, sondern Chance und Verantwortung.“
„= Das einzige Ding, das man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist, es anderen zu geben.“
„Die Geschichte der Freiheit ist die Geschichte des Widerspruchs.“
„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
„Man kann in wahrer Freiheit leben und doch nicht ungebunden sein.“
„Freiheit heißt Verantwortung. Deshalb wird sie von den meisten Menschen gefürchtet.“
„Drei Dinge von unschätzbarem Wert hat Gott unserem Land gegeben: die Freiheit der Rede, die Freiheit des Glaubens und die Vernunft, beide nicht in Anspruch zu nehmen.“