Zitate zu Zukunft
„Das beste an der Zukunft ist, daß niemals zwei Tage auf einmal kommen.“
„Oft kommt mir der Gedanke, daß ich die Zukunft beneide um das, was sie über die Vergangenheit wissen wird.“
„Jeden Augenblick kann die Zukunft beginnen.“
„Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was erwarten wir? Was erwartet uns?“
„Nur wer an die Zukunft glaubt, glaubt an die Gegenwart.“
„Nie war Zukunft so nahe wie heute.“
„Unsere Hauptaufgabe ist nicht, das zu sehen, was undeutlich in weiter Ferne liegt, sondern das, was klar auf der Hand liegt. (Für mich, meine Damen und Herren, liegt ... klar auf der Hand. Und darum fordere ich Sie auf ...)“
„Die Welt ist nur nach vorwärts interessant, in dieser Hinsicht geradezu fesselnd.“
„Es kommt selten so gut wie erhofft, aber auch selten so schlimm wie befürchtet.“
„Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.“
„Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet sein. Vermutungen über die Zukunft anzustellen bedeutet, im voraus über mögliche Entwicklungen und ihre Konsequenzen nachzudenken. (Unter dieses Motto will ich meine Neujahrsrede stellen / Dies soll unser Motto für das neue Jahr sein ...)“
„Ein Wissen, das nicht in die Zukunft reicht, ist kein Wissen.“
„Wir brauchen Zukunftsmodelle, die nicht alles grau und schwarz ausmalen, sondern lohnende Ziele formulieren. Ich möchte, daß die menschliche Gesellschaft wieder etwas optimistischer an ihre Zukunftsplanung herangeht. Die einzelnen Menschen sollen in ihrer Phantasie angeregt werden, auch kleine Änderungen vorzunehmen. Das ist eigenlich das Konzept der Zukunft.“
„Ich glaube, der Mensch wird nicht nur überleben - er wird siegen.“
„Solange nicht der Untergang der Menschheit hundertprozentig feststeht, lohnt es sich, dagegen zu arbeiten.“
„Ich beneide die Kinder von morgen. Ich selbst war ein privilegierter Junge, ich konnte auf gute Schulen und Universitäten gehen; aber Kinder, die in 20 Jahren aufwachsen, werden weit bessere Bildungschancen haben, als ich sie je hatte.“
„Zukunft wird nur dann möglich sein, wenn wir lernen, auf Dinge, die machbar wären, zu verzichten, weil wir sie nicht brauchen.“
„Ich hoffe zuversichtlich, daß die Zukunft fröhlichere Möglichkeiten bietet als Computer und Internet.“
„Höher als die Gegenwart steht die Möglichkeit.“
„Nur wer ja sagt zur Bereitschaft, über alles zu reden, allem zuzuhören, "alles zu prüfen und das Gute zu behalten", wie Paulus sagt, der wird die Zukunft gewinnen.“
„Die Zukunft der Menschheit hängt nicht mehr davon ab, was sie tut, sondern mehr denn je davon, was sie unterläßt.“
„Es ist nicht unsere Aufgabe, das Gestern wiederzuentdecken, sondern es ist an uns, das Morgen zu gewinnen oder zu verlieren. (Yesterday is not ours to recover, but tomorrow is ours to win or to lose.)“
„Kopf hoch, das Schlimmste kommt noch.“
„Die Welt kann verändert werden. Zukunft ist kein Schicksal.“
„Aus der Vergangenheit kann jeder lernen. Heute kommt es darauf an, aus der Zukunft zu lernen.“
„Wir alle sollten uns um unsere Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens darin verbringen.“
„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muß man es vorwärts.“
„Ich glaube nicht, daß wir auf dem Weg zu einer Urlaubsrepublik die Zukunft der nächsten Generationen sichern können.“
„Auf dem Grabstein (der Erde; d.Red.) könnte stehen: "Jeder wollte das Beste - für sich."“
„Die Zukunft kann man nicht im Rückspiegel sehen.“
„Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit buchstabieren.“
„Wenn in der Zukunft Hoffnung liegt, liegt Kraft in der Gegenwart.“
„Die größte Sünde ist die Erwartungslosigkeit. Die Welt wird einmal untergehen, weil sie sich vor Langeweile zu Tode gähnt. Das liegt daran, daß wir immer meinen, wir hätten schon alles hinter uns. Wir haben noch viel mehr vor uns als bereits hinter uns.“
„Völker, die nicht die Gabe der Voraussicht haben, sind dem Untergang geweiht.“
„Man muß immer etwas haben, worauf man sich freut.“
„Wir werden weniger, älter, bunter.“
„Haben Sie keine Angst vor der Zukunft, sie beginnt erst morgen.“
„Die Zukunft ist ein ernstes Geschäft. Wenn die Kunden die Zukunft vor Ihnen erreichen, sitzen Sie in der hintersten Reihe.“
„Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muß sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht.“
„In fünfzig Jahren ist alles vorbei.“
„Eine letzte Bemerkung: Es ist immer sehr interessant, welche Tugenden in einer Zeit gelten. Aber noch interessanter sind natürlich die Sünden. Auf mittelalterlichen Bildern ist die Hölle immer faszinierender als das Paradies. Zumindest die Frauen sind reizvoller gemalt. Irgendwie sündiger. Es ist ja interessant, welche der Sünden wir im Laufe der Zeit vergessen haben. Einige von Ihnen kennen vielleicht noch aus dem Beichtunterricht die sieben Sünden, darunter die Superbia, die Avaritia, die Voluptas - alle ganz schändlich! Neben den sieben gab es aber noch eine weitere, und die ist völlig vergessen. Von dieser achten Hauptsünde schreibt schon Origines. Augustinus hat es aufgegriffen, und der heilige Thomas von Aquin sagt: "Wer dieser Sünde verfällt, der ist verloren in seiner Seele, selbst wenn er in allen anderen Tugenden vollkommen sei." Das ist die Acedia, die schwarze Schwermut, das Nicht-mehr-Glauben an die Güte Gottes, der Vertrauensverlust: Wenn ich alles getan habe und mehr nicht tun kann und nicht weiß, was herauskommt, dann bin ich am Schluß doch in Gottes Hand, und der wird es richten. Und diese begründete Zuversicht, in die Zukunft zu schreiten mit dem, was man kann, und darauf vertrauen, daß es gelingt - das ist etwas, was mir in dieser Zeit für unser reiches und lebendiges Land die knappste Ressource zu sein scheint. (Wenn Riesenhuber Recht hat, dann bleibt uns nur ein Wunsch für 2001: Zuversicht. Ich bin zuversichtlich, daß dieser“
„Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit später die gute alte Zeit nennen wird.“
„Oft ist die Zukunft schon da, ehe wir ihr gewachsen sind.“
„Man muß die Zukunft im Sinn haben und die Vergangenheit in den Akten.“
„Der Unterschied zwischen einem Optimisten und einem Pessimisten besteht heute darin, daß der Optimist glaubt, die Zukunft sei ungewiß.“
„Die meisten Menschen, darunter viele Futurologen, begreifen die Zukunft lediglich als Fortsetzung der Gegenwart, wobei sie vergessen, daß Trends, wie mächtig sie auch erscheinen mögen, sich nicht nur linear weiterentwickeln. Sie erreichen Endpunkte, an denen sie gleichsam explodieren und neue Phänomene hervorbringen. Sie ändern die Richtung. Sie halten inne und beginnen von neuem. (Vielleicht markiert die Biotechnologie, die Gentechnik, einen dieser Endpunkte, an dem die bisherige Evolutionsgeschichte gleichsam explodiert und neue Phänomene hervorbringt. Denn schon bald, das ist abzusehen, wird nichts mehr so sein wie zuvor: Die Geschichte der Menschheit beginnt von neuem - auf einer anderen Ebene, wenngleich, wie anzunehmen ist, nicht für alle, weil dies auch eine Frage des Geldes sein wird. Schöne neue Welt? Spannend wird es auf jeden Fall! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes neues Jahr!)“
„= Die Zeit, in der du bereust, daß du das, was du heute tun kannst, nicht getan hast.“
„Früher war auch die Zukunft viel besser.“
„Das Wichtigste in unserem Leben ist das Morgen. Um Mitternacht kommt der junge Tag, rein und unbefleckt, und begibt sich in unsere Hände, hoffend, daß wir vom Gestern gelernt haben.“
„Wir wissen nicht, wohin die Reise geht; wir wissen nicht einmal: Who is driving? (= Wer der Fahrer ist; d.Red.)“
„Ganz egal, wie viele Produzenten am Ende dieses Jahrtausends noch da sein werden - wir sind mit Sicherheit dabei.“
„Alles in allem wird deutlich, daß die Zukunft große Chancen bereithält - sie enthält aber auch Fallstricke. Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu Hause zu sein.“
„Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte, sondern in seiner Aussaat.“
„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“
„Ich bin Pessimist für die Gegenwart, aber Optimist für die Zukunft.“
„Die eine Generation baut die Straße, auf der die nächste fährt.“
„Die Reiche der Zukunft sind Reiche des Geistes.“
„Laßt uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen. (Let our advance worrying become advance thinking and planning.)“
„Zum ersten Mal in der Geschichte hängt das physische Überleben der Menschheit von einer radikalen Veränderung des Herzens ab.“
„Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.“
„Ja, ich sage es bestimmt, unsere Nachkommen werden schöner und glücklicher sein als wir. Denn ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt, und ich hege also eine größere Meinung von der Gottheit als jene frommen Leute, die da wähnen, er habe den Menschen nur zum Leiden erschaffen.“
„Seit die Zukunft begonnen hat, wird die Gegenwart täglich schlechter.“
„Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance.“
„Es ist ein Glück, daß einen Gott nicht ein oder zwei Jahre in die Zukunft blicken läßt, sonst wäre man vielleicht versucht, sich zu erschießen.“
„Wer nicht an die Zukunft denkt, wird bald Sorgen haben.“
„Beide schaden sich selbst: Der zuviel verspricht und der zuviel erwartet.“
„Das typisch Menschliche: sich aus Angst vor einer unbekannten Zukunft an die bekannte Vergangenheit klammern.“
„Der zuverlässigste Weg, die Zukunft zu sehen, ist das Verstehen der Gegenwart.“
„In den Industrieländern haben wir zwei Arten von Wirtschaften: die alten Industrie-Wirtschaften, die am Hinschwinden sind und die man deshalb Sonnenuntergangs-Wirtschaften nennen könnte, und jene neuen, insbesondere in der Computertechnik.“
„In stabilen Zeiten hat alles seinen festen Namen und festen Platz, deshalb läßt sich da nirgendwo ein Hebel ansetzen... Doch in den sogenannten Zwischenzeiten bieten sich schier unabsehbare Möglichkeiten... Mein Gott, in welch phantastischer Zeit wir doch leben!“
„Nicht nur, daß das Gestern unwiederbringlich dahin ist, sondern auch das Morgen wird nicht ewig dauern.“
„Wir stehen am Vorabend großer Ereignisse.“
„Die Gegenwart ist nie unser Zweck; die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel; die Zukunft allein ist unser Zweck.“
„Der Mensch, vor allem der junge Mensch, braucht die Hoffnung auf Fortschritt. Älteren Menschen genügt es, wenn sie hoffen können, daß es nicht schlechter wird. (Ich gehöre zu den älteren Menschen. Darum erhebe ich mein Glas und bitte, mit mir darauf zu trinken, dass das neue Jahr nicht schlechter wird als das alte - mit würde das genügen!)“
„Was immer sich über die Vergangenheit sagen läßt: Wir wollen nicht zurückblicken wie Lots Weib, sondern nach vorne schauen.“
„Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.“
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen - denn Zukunft kann man bauen.“
„Sieh vorwärts, Werner, und nicht hinter dich!“
„Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde.“
„Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.“
„(Sie sprechen über ein Zukunftsthema:) Auf dem Weg hierhin, meine Damen und Herren, habe ich am Schwarzen Brett eine Notiz gelesen, die manche von Ihnen vielleicht übersehen haben. Da stand, daß das Treffen der Hellseher-Vereinigung leider abgesetzt werden mußte - wegen nicht vorhersehbarer Ereignisse. Ich betrachte mich selbst nicht als Hellseher, aber ich habe die von Ihnen gestellte Herausforderung akzeptiert, meine Gedanken über die Zukunft der ... zu diskutieren.“
„Voraussagen soll man unbedingt vermeiden, besonders solche über die Zukunft.“
„= Die Vergangenheit, die durch eine andere Tür wieder hereinkommt.“
„= Etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen.“
„Eine zweite Arche Noah wird es nicht geben, die uns in eine bessere Zukunft hinüberrettet.“