Zitate zu Hoffnung
„= Ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.“
„Die Hoffnung rührt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich hab sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wär sonst aus mir geworden.“
„Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen.“
„Wenn wir zu hoffen aufhören, kommt, was wir befürchten, bestimmt.“
„Ich glaube es, weil ich es hoffe.“
„Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben.“
„Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung.“
„Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.“
„Der Mensch kann sich von allem trennen, nur nicht von der Hoffnung.“
„Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein.“
„Fast alle Argumente sprechen dafür, daß wir, so weitermachend, in die Katastrophe schlittern. Ich sage aber auch, so lange noch in Fragen des Lebens eine kleine Chance besteht - sagen wir von ein oder zwei Prozent - so lange darf man nicht aufgeben.“
„Und dräut der Winter noch so sehr/ Mit trotzigen Gebärden;/ Und streut er Eis und Schnee umher,/ es muß doch Frühling werden.“
„Ich weigere mich, ohne Hoffnung zu sein.“
„Die Hoffnung ist im allgemeinen ein schlechter Führer, aber ein guter Gesellschafter.“
„Wir hoffen immer auf den nächsten Tag. Wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.“
„Glaube, Liebe, Hoffnung: glaube, liebe Hoffnung!“
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.“
„Ich bin Agnostiker. Ich glaube an nichts, bin aber bereit, an alles zu glauben. Es ist mir unmöglich zu glauben, daß Gott nicht existiert, und es ist mir unmöglich zu glauben, daß er existiert. Ich hoffe auf Gnade.“
„= Eine Art von Glück; vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hält.“
„Die Hoffnung ist bereits ein Teil des Glücks und, vielleicht, das wichtigste Glück, das diese Welt gewährt. Aber, wie bei allen übermäßig genossenen Freuden: ein Zuviel an Hoffnung wird mit Schmerz bestraft. Und übertriebene Hoffnungen müssen in Enttäuschung enden.“
„Der völlige Verzicht auf Hoffnung ist das, was das Unheil nur beschleunigen kann. Eines der Elemente, die das Unheil verzögern können, ist der Glaube daran, daß es abwendbar ist.“
„Auf alle Fälle führt die Hoffnung weiter als die Furcht.“
„= Das Gefühl, daß das Gefühl, das du hast, nicht ewig dauert.“
„Hoffnungen sind auch eine Belastung, weil sie mit Erwartungen verbunden sind.“
„Es trifft gewiß zu, daß die Hoffnung eine Gnade ist. Aber fraglos ist sie eine schwierige Gnade. Sie fordert zuweilen unsere Bereitschaft, auch im Scheitern eine Chance zu sehen, in der Niederlage eine neue Möglichkeit. Vielleicht ist die Hoffnung die letzte Weisheit der Narren.“
„= Eine schöne Erinnerung an die Zukunft.“
„Unglück und Zerstörung sind nicht das Ende. Wenn das Gras vom Steppenfeuer verbrannt ist, sprießt es immer jeden Sommer neu.“
„Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt.“
„Schlägt dir die Hoffnung fehl,/ nie fehle dir das Hoffen!/ Ein Tor ist zugetan,/ doch tausend sind noch offen.“
„= Ein Seil, auf dem viele Narren tanzen.“
„Es macht die Wüste schön, daß sie irgendwo einen Brunnen birgt.“
„Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus.“
„Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können.“
„Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.“
„Manchen schon stürzte die bloße Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.“
„Leben heißt: in Kampf und Stürmen Zuversicht im Herzen tragen, heißt: im Hoffen niemals wanken und im Leiden nie verzagen.“
„Die lächerlichsten und die kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.“
„Wir hoffen immer, und in allen Dingen/ Ist besser hoffen als verzweifeln.“
„= Der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.“
„Die Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens als irgendein Glück.“
„Je dürrer die Zeit, desto grüner die Hoffnung.“