Zitate zu Preis
„Ich hätte es vorgezogen, den Preis nicht zu bekommen, damit ich hier weiter in Ruhe arbeiten kann.“
„Die Preise in manchen Feinschmeckerlokalen kann man nur noch als bewaffneten Raubüberfall mit dem Küchenmesser bezeichnen.“
„Unter Umständen kann es eine Ehre sein, daß man einen Preis nicht erhält, vor allem dann, wenn man bedenkt, wer ihn schon bekommen hat.“
„Es stimmt nicht, daß die Kosten die Preise bestimmen. Die im Markt erzielbaren Preise definieren die Kosten, die man sich leisten kann.“
„Vieles ist technisch machbar, aber ein Produkt wird nur dann einen Markt finden, wenn auch sein Preis vertretbar ist.“
„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.“
„Es ist unklug, viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zuwenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zuwenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“
„Wert plus angemessener Aufschlag für den durch die Forderung eingetretenen Gewissensverschleiß.“
„Mit scharfem Blick, nach Kennerweise,/ Seh ich zunächst mal nach dem Preise./ Und bei genauerer Betrachtung/ Steigt mit dem Preise auch die Achtung.“
„Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt.“
„Menschenkenner haben immer gewußt, daß man den Leuten eine teure Sache leichter verkaufen kann als eine billige.“