Zitate zu Unternehmen
„Das Problem ist nicht das Geld - davon gibt es genug, wenn Sie nur die richtigen Männer haben.“
„Unternehmen heißt Risiko eingehen - auch mit Menschen.“
„Ein Unternehmen ist kein Zustand, sondern ein Prozeß.“
„Ein Unternehmen ist sozial, wenn es Gewinne macht.“
„Es gibt nur einen einzigen Weg, abgesehen von ein paar Ausnahmen, sich ein echtes Vermögen aufzubauen: Man muß sein eigenes Unternehmen gründen.“
„Sie können Menschen nur in Schwung bringen oder ihre Unterstützung gewinnen, wenn das Unternehmen, dem sie sich verpflichten, Seele hat.“
„An dem Tag, an dem die Manager vergessen, daß eine Unternehmung nicht weiter bestehen kann, wenn die Gesellschaft ihre Nützlichkeit nicht mehr empfindet oder ihr Gebaren als unmoralisch betrachtet, wird die Unternehmung zu sterben beginnen.“
„Die meisten Fehler machen Unternehmen, wenn es ihnen gutgeht, nicht wenn es schlechtgeht.“
„Die Tage sind vorbei, in denen ein Unternehmen eine private Angelegenheit war - wenn es jemals eine war. In einer Unternehmergesellschaft hat jeder unternehmerische Akt soziale Konsequenzen und kann öffentliches Interesse hervorrufen. Jedesmal, wenn ein Unternehmen in der Wirtschaft Mitarbeiter einstellt, etwas baut, verkauft oder kauft, handelt es für die Menschen genauso wie für sich selbst, und es muß die volle Verantwortung für sein Handeln akzeptieren.“
„Das Unternehmen ist jetzt stark genug, um sich im Vorstand einen Bayern leisten zu können.“
„Wir gehen überallhin, wo das Geld konvertibel, die Politik sicher und die Selbstbedienung bekannt ist.“
„Erkenntnisse von gestern sind heute ein alter Hut. Man ist ständig gefordert, den Hochleistungssport Firmenentwicklung weiter zu betreiben. (Setzen wir den Hut der Vergangenheit ab und betrachten unseren gegenwärtigen Hut: Der sieht gut aus, fesch, modisch. Aber morgen schon sieht er alt aus, unmodern, überholt. Darum müssen wir heute schon an unserem Hut von morgen arbeiten. Das allein sichert uns den Vorsprung; das allein stellt sicher, dass wir nicht morgen schon von anderen überholt werden. Es ist tatsächlich wie im Hochleistungssport!)“
„Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Banknoten aus. Wertvoll an einem Unternehmen sind nur die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun. (Unsere ursprünglich kleine Firma hat sich in den vergangenen 80 Jahren zu einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen entwickelt. Auch die große Konkurrenz hat uns im Auge - im doppelten Sinne. In einer Zeit, in der die Großen die Kleinen fressen, ist es schon selbstverständlich, Übernahme-, Fusions- oder Kaufangebote zu bekommen. Es ist alles eine Frage des Preises. Keine Angst, meine Damen und Herren, wir verkaufen nicht! Denn bezüglich des Unternehmenswertes vertrete ich die Ansicht von Heinrich Nordhoff, dem ersten Vorstandsvorsitzenden von VW nach dem Krieg: (Hier folgt Zitat). Deshalb, meine Damen und Herren, ist dieses Unternehmen nicht zu kaufen. Die Mitarbeiter sind uns zu wertvoll. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für Ihren Einsatz, Ihr Engagement und Ihre Treue.)“
„Das nennen wir das "Jaguar"-Prinzip: wie eine große Katze auf einem Baum sitzen, beobachten, den Standort prüfen, die Muskeln anspannen, vorausplanen und zielsicher springen. (Ein Unternehmen in 80 Jahren zu dem zu machen, was es heute ist, das ist schon etwas Besonderes in unserer schnelllebigen Zeit. Junge Unternehmen schießen heute wie Pilze aus dem Boden und sterben wie die Eintagsfliegen. "Was ist Ihr Erfolgsrezept?", werde ich manchmal von frisch gebackenen Jungunternehmern und jungen unternehmungslustigen Freelancern gefragt. Ich zitiere dann immer Matti Otala, den Forschungs- und Entwicklungschef von Nokia:)“
„Man sollte ein Unternehmen nicht mit einer Demokratie verwechseln.“
„Bei großen Unternehmungen allen zu gefallen, ist schwierig. (Der Mann wusste, wovon er sprach. Er hat die Schuldknechtschaft abgeschafft, eine allgemeine Schuldentilgung verfügt und die verstaubte Gesellschaftsordnung im alten Athen grundlegend reformiert. Das, was ich verändern möchte, reicht nicht ganz so weit, aber auch das wird anfangs nicht allen gefallen ...)“
„Ein spanisches Sprichwort sagt: "Ein Mann ist, was er ist, und nicht, was er war." Das gilt auch für ein Unternehmen.“
„Die Menschen wollen spüren, daß ihr Unternehmen für etwas Wichtiges steht. Sie möchten gerne glauben, daß das, was sie jede Woche fast vierzig Stunden lang tun, einen Unterschied ausmacht, etwas bewirkt.“
„Bei der Jahreshauptversammlung im April 1990 haben wir die Umwälzungen in Osteuropa bewundert, den Fall der Berliner Mauer und die revolutionäre Entwicklung in der Sowjetunion. Ein Name kam damals in keinem Gespräch vor: Saddam Hussein. Kaum sechs Monate später waren die Ereignisse in Europa, die als die bedeutsamsten seit einem halben Jahrhundert bezeichnet werden, aus dem Rampenlicht verdrängt, denn die Invasion von Kuwait, der Golfkrieg und der rasche Sieg der Alliierten waren in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses getreten. Nun, wir können nicht wissen, welche Ereignisse unsere Welt im April nächsten Jahres verändert haben werden, aber wir wissen eins: daß wir Entwicklungen schneller antizipieren müssen und schneller darauf reagieren müssen. - Doch wie machen wir das, schneller zu werden? Was hindert ein Unternehmen daran, das Tempo zu erreichen, das es braucht? Um ein Hochleistungsflugzeug zu entwickeln, arbeiten die Ingenieure unablässig daran, Teile, die herausragen und Luftwiderstand produzieren würden, zu beseitigen oder zu glätten. Das Ergebnis ist ein klares Design, womit man rasch vorankommt und reibungslos durch die Luft gleitet. In einem Unternehmen kommen die Luftwiderstände von den Abgrenzungen - von den Barrieren, die zwischen den Funktionen wachsen wie beispielsweise zwischen Finanzen und Marketing und Herstellung, die von der wirklichen Mission abhalten, dem Kundendienst.“
„Jedes Unternehmen ist ein soziologisches Gebilde und unterliegt - wie der lebende Organismus - dem Werden, dem Sein und dem Vergehen. (Ich schließe daraus: Solange ein Unternehmen noch im Werden ist, können wir nicht vergehen. Darum ist Wachstum so wichtig. Stillstand ist Rückschritt und der erste Schritt zum Grab. Aber niemand wird lebendig begraben - und da unser 75 Jahre junges Unternehmen so frisch, vital und voller Unternehmungslust ist, wird ihm noch eine blühende Zukunft bevorstehen.)“
„Man muß oft etwas Tolles unternehmen, um nur wieder eine Zeitlang leben zu können.“
„Unsere wirtschaftlichen Erfolge verdanken wir den Menschen, der Gesellschaft, in der unsere Unternehmen arbeiten.“
„Das meiste wird deshalb nicht getan, weil es nicht unternommen wird.“
„Ein Unternehmen soll unternehmen, nicht jammern!“
„Jede neue Unternehmung macht die folgenden Entwicklungen durch: Enthusiasmus, Komplikation, Desillusionierung, Suche nach den Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen und Auszeichnung derjenigen, die gar nichts getan haben.“