Zitate zu Wahl
„Alle vier Jahre machen die Wähler ihr Kreuz. Und hinterher müssen sie's dann tragen.“
„Wer meint, nicht gewählt zu haben, der irrt, denn die Gleichgültigkeit der Nichtwähler bestimmt unser aller Zukunft.“
„Wahlen sind manchmal die Rache des Bürgers. Der Stimmzettel ist ein Dolch aus Papier.“
„Ich stehe vor der Wahl, gestürzt zu werden oder einige scharfe Reden zu halten. Ich entscheide mich für das letztere.“
„Der Tag nach der Wahl ist der Tag der Wahrheit. Und die Tage davor ...?“
„Kaum hat das Volk seine Vertreter gewählt, da klingeln sie schon an der Tür.“
„= Ein Begriff, die stärkere Seite zu ermitteln, ohne es auf einen Kampf ankommen zu lassen.“
„Merkwürdigerweise fühlt sich der Wähler nicht verantwortlich für das Versagen der Regierung, die er gewählt hat.“
„Den Wählern fehlt das Bewußtsein der Verantwortlichkeit. Schließlich sind sie es, die eine unfähige Regierung ins Amt gebracht haben.“
„Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Übeln, wähle keines von beiden.“
„Wer mich nicht wählt, der hat mich nicht verdient.“
„Die große Aufgabe der Demokratie, ihr Ritual und ihr Fest - das ist die Wahl.“
„Seht, ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt.“
„Die Würde des Menschen besteht in der Wahl.“
„Wer seine Stimme abgibt, hat nichts mehr zu sagen.“
„= Eine Veranstaltung zur Überprüfung der demoskopischen Vorhersagen.“
„Schauen Sie sich die Kandidaten gut an, und wenn Ihnen keiner so recht gefällt, dann wählen Sie mich!“
„Ach! Es war nicht meine Wahl!“
„Jedes Jahr müßte ein Wahljahr sein. Im Wahljahr gibt es keine Steuererhöhungen.“
„Es ist schon ein großer Trost bei Wahlen, daß von mehreren Kandidaten immer nur einer gewählt werden kann.“
„Wenn Wahlen irgend etwas verändern würden, wären sie schon längst verboten.“