Zitate zu Deutschland
„Überall gilt der deutsche Name wieder etwas!“
„Wie groß muß das deutsche Rätsel sein, daß es so viele und so verschiedene Antworten möglich macht?“
„Setzen wir Deutschland in den Sattel, reiten wird es schon können. (Für uns heißt das: Entscheiden wir so schnell wie möglich über die neue Personalstruktur. Wenn wir zu lange warten, sitzt unsere Konkurrenz bereits fest im Sattel und zieht uns davon.)“
„Der heilige Florian - mit dem Motto: Schütz unser Haus, steck das des Nachbarn an -, der hat in Deutschland an 365 Tagen Namenstag.“
„Anmut sparet nicht noch Mühe./ Leidenschaft nicht noch Verstand./ Daß ein gutes Deutschland blühe,/ wie ein andres gutes Land.“
„Ich staune über das Vermögen des deutschen Volkes, sich Reden anzuhören.“
„Amerika ist Amerika. Deutschland aber will Deutschland und außerdem noch Amerika sein.“
„Wenn es ernst wird, wenn es also darum geht, neue Chancen zu nutzen und neue Wege zu erproben, dann stehen in Deutschland die Bedenkenträger an vorderster Front.“
„Das deutsche Wirtschaftswunderland von einst scheint wie verhext. Wo früher Chancen ergriffen wurden, diskutiert man heute vorwiegend Risiken.“
„Denk ich an Deutschland in der Nacht,/ Dann bin ich um den Schlaf gebracht,/ Ich kann nicht mehr die Augen schließen,/ Und meine heißen Tränen fließen.“
„Deutschland, das sind wir selber.“
„Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein.“
„Das vor uns liegende Jahrzehnt kann für unser Volk das glücklichste dieses Jahrhunderts werden.“
„Die neuen Bundesländer haben alle Chancen, sich zu einer der attraktivsten Regionen für Unternehmen und Investoren zu entwickeln.“
„Eine erfolgreiche Industrienation, das heißt eine Nation mit Zukunft, läßt sich nicht als kollektiver Freizeitpark organisieren.“
„Die Vereinigung bietet die seltene Chance, Pioniergeist zu entfalten, aus der formierten Gesellschaft aufzubrechen, und ein verändertes flexibleres Deutschland zu gestalten (...) Aber der Horizont der Deutschen, so scheint es mir manchmal, reicht nicht über den Rand des eigenes, wohlgefüllten Tellers hinaus.“
„Es ist eine der positiven deutschen Eigenschaften, daß die Deutschen, wenn sie ein Problem erkannt haben, auch versuchen, es zu lösen. (Ich denke, genau das haben wir in den vergangenen zehn Jahren auch versucht, und davon sollten wir jetzt nicht ablassen.)“
„Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland, wo man die Nase eher rümpfen lernt als putzen?“
„Ich sah aus Deutschlands Asche keinen Phönix steigen, sondern einen Pfau.“
„Überwiegend Winter, und den Rest auch keinen Sommer - das nennen die Deutschen ihr Vaterland.“
„Die deutsche Wirtschaft ist wesentlich effizienter als in Amerika oder Japan.“
„Zu dem guten Ruf von "Made in Germany" verhelfen die stabilen politischen Rahmenbedingungen und der sich daraus ergebende soziale Frieden.“
„Es ist kein Traumland, sondern ein Ort, wo man seine Träume erfüllen kann.“
„Wir wissen nicht, wer wir sind. Das ist die deutsche Frage.“
„= Eine anatomische Merkwürdigkeit: es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten.“
„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
„Wir sind ein Volk geworden, das erntet, aber nicht mehr sät.“
„Es entwickelt sich eine Vollkasko-Gesellschaft. Eigene Interessen werden auf Kosten des Ganzen abgesichert und durchgesetzt.“
„Mir ist nicht bange, daß Deutschland nicht eins werde; unsere guten Chausseen und künftigen Eisenbahnen werden schon das Ihrige thun. Vor allem aber sei es eins in Liebe untereinander, und immer sei es eins gegen den auswärtigen Feind; eins, daß der deutsche Thaler und Groschen im ganzen Reiche gleichen Werth habe; eins, daß mein Reisekoffer durch alle sechsunddreißig Staaten ungeöffnet passieren könne.“
„Die Deutschen sind der Tücke des Geldes nicht gewachsen. Das Volk der Romantiker, Philosophen und Musiker ist in Geldangelegenheiten unromantisch und verliert jeden Hang zur Philosophie und besonders zur Phantasie.“