Zitate-Welt

Zitate zu Emanzipation

Zitate #736

„= Die Kunst, den Mann kleinzukriegen, aber nicht an der falschen Stelle.“

Zitate #1505

„Zu Ihrer Personalie "Gertrud Höhler" (FAZ vom 19. August 1982): Würde man die gleichen Attribute, mit der die Qualifikation von Frau Höhler als potentielle Wissenschaftsministerin beschrieben wird, auf einen Mann, z.B. den CDU-Abgeordneten Anton Pfeifer, übertragen, dann hätte die Personalie entsprechend lauten müssen: "Anton Pfeifer, der auffällig männliche Oberregierungsrat a.D., wollte mit seinen mittellangen, dunklen Haaren und den dezent herausfordernden, dabei kühl beobachtenden Augen nie verwechselbar sein. In einer Zeit, als junge Männer an den Hochschulen sich in raffinierter Schmuddeligkeit gefielen, demonstrierte er bereits als Student Selbstbewußtsein durch untadelig korrekte Aufmachung. Wenn es stimmt, daß Kultus- und Wissenschaftsministern in dieser Zeit des Sparens nichts anderes übrigbleibt, als in Schönheit zu sterben, wäre Herr Pfeifer sicherlich der denkbar beste Wissenschaftsminister." Oder kann es sein, daß dann eine derartige Personalie überhaupt nicht in Ihrer Zeitung erschienen wäre?“

Zitate #2515

„Frauen, wacht auf! Was auch immer die Hürden sein werden, die man euch entgegenstellt, es liegt in eurer Macht, sie zu überwinden. Ihr müßt es nur wollen.“

Zitate #4587

„= Der Fortschritt der Frau von Vorrecht zur Gleichberechtigung.“

Zitate #6538

„= Das Bestreben der Frauen, auf das Niveau von Männern herabzusteigen.“

Zitate #7776

„= Die Kunst, auf eigenen Füßen zu stehen und trotzdem in fremden Armen zu liegen.“

Zitate #8234

„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“

Zitate #9995

„Als junger Mensch sah ich im Freiburger Augustinermuseum einen Wandteppich: er zeigte Phyllis, reitend auf dem Philosophen Aristoteles. Der alte bärtige Mann krabbelte auf allen vieren am Boden dahin, das Zaumzeug der Schönen im Mund. Das ist eine starke Lektion für einen Schüler, der im Gymnasium hört, der Gipfel des menschlichen Geistes seien die griechischen Denker. Dennoch gestehe ich, daß ich beim Anblick der Phyllis damals (und heute noch!) eine merkwürdige Zufriedenheit empfand; und auch der alte verliebte Aristoteles schien ja nicht unglücklich zu sein über die Last, die er trug, auch wenn er in dieser Lage wohl kein Schulbeispiel war für philosophische Logik und aufrechten Gang. Die Verleger und Buchhändler werden mir recht geben: ein Roman über die Beziehung von Phillis und Aristoteles dürfte sich auch bei sehr pauschaler Kalkulation viel besser verkaufen als eine neue kommentierte Ausgabe der Nikomachischen Ethik. So ist das Leben nun einmal, und seien wir froh, daß es so ist.“

Zitate #9996

„Junge, haben sich die Zeiten geändert. Mein Sohn will zum Bund, damit er Mädchen treffen kann.“

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