Zitate zu Forschung
„Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken!“
„Der Gelehrte vergesse, was er getan hat, sobald es getan ist, und denke stets nur an das, was er noch zu tun hat.“
„Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen und komplizierten Irrtümern zu ergötzen.“
„Was ist ein Gelehrter? Ein unerträglicher Kauz, der grundsätzlich alles studiert und veröffentlicht, was keinen interessiert.“
„Wer nicht mitläuft, kann nicht gewinnen.“
„Der Blick des Forschers fand nicht selten mehr, als er zu finden wünschte.“
„Forschung ist immer das Weiterforschen, wo andere aufgehört haben, das Weiterbauen auf Grundsteinen und Gerüsten, die andere vorbereitet haben, und damit allerdings leider zugleich auch mitunter das Weitergehen auf Irrwegen, die andere eingeschlagen haben.“
„Aber man verlangt vom Forscher, daß er Beweise liefert, wenn es sich zum Beispiel um die Entdeckung eines großen Berges handelt, verlangt man, daß er große Steine mitbringt.“
„Ernst zu nehmende Forschung erkennt man daran, daß plötzlich zwei Probleme existieren, wo es vorher nur eines gegeben hat.“
„Am Anfang jeder Forschung steht das Staunen. Plötzlich fällt einem etwas auf.“
„Wir würden gar vieles besser kennen, wenn wir es nicht genau erkennen wollten.“