Zitate zu Plan
„Nur keine kleinen Pläne machen; sie können die menschliche Seele nicht bewegen. (Make no little plans. They have no magic to stir men's blood. Make big plans: aim high in hope and work.)“
„Ich spreche nie über ungelegte Eier, weil sie sonst zu Wind werden.“
„Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall.“
„Ich akzeptiere das Chaos. Ich bin mir nicht sicher, ob es mich akzeptiert.“
„Nicht nachbedenken, sondern vorbedenken soll der weise Mann.“
„Pläne = Die Träume des Verständigen.“
„Zukunftskonzepte müssen so vielfältig sein, wie die Probleme, die sie lösen sollen.“
„Vor der Planung ist das Hirn einzuschalten und nicht nur der Rechner.“
„Wer vor seiner Zukunft steht wie vor einem Spieltisch und auf den blinden Zufall harrt, der ist ein Tor.“
„Die Japaner planen zehn Jahre voraus, die Amerikaner aber nur zehn Minuten.“
„Wie bringst du Gott am einfachsten zum Lachen? Erzähl ihm deine Pläne.“
„Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum. Wenn man mit Datenverarbeitung plant, kann man sich schneller und genauer irren.“
„Alle Konzepte, die man sich ausdenkt, verhindern am Ende die Fähigkeit, überhaupt Erfahrungen zu machen.“
„Ich finde es auch richtig, daß wir die Zwei- Jahresplanung machen und die Zahlen miteinader abgleichen. Aber ich bin überzeugt davon, daß die zwei Jahre, die wir planen, ganz anders verlaufen werden, als wir es geplant haben.“
„Wer große Pläne hat, nehme sich Zeit.“
„Es fehlt am Plan, wenn zu viele Pläne da sind.“
„Planung darf nicht Vorwärtsbuchhaltung sein.“
„Ziele sind Träume, die wir in Pläne umsetzen; dann schreiten wir zur Tat, um sie zu erfüllen.“
„Der Mensch entwirft die Pläne im Herzen, doch vom Herrn kommt die Antwort auf der Zunge.“
„Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein kluges Licht, und mach dann noch 'nen zweiten Plan, geh'n tun sie beide nicht.“
„Mach deine Pläne fürs Jahr im Frühling und die für den Tag frühmorgens.“
„Vor langen Zeiten lebte in Japan ein Mann, der freute sich auf eine wichtige Reise. Er wollte in einen entfernten Schintotempel beten gehen. Die ganze Nacht fieberte er der Abreise entgegen. Gleich mit dem ersten Hahnenschrei sprang er aus dem Bett, packte das Tuch mit den gebackenen Reisbällen, wickelte die Gamaschen um sein Bein und wollte gerade losziehen, als seine Frau ihm nachrief: "Aber, mein lieber Mann, du hast ja nur eine Gamasche an. Die andere hast du um den Pfeiler der Veranda gewickelt!" Er aber scherte sich nicht drum und machte sich eilig auf den Weg, kam auch glücklich an, betete zu seiner Gottheit und wollte, als er mit allem fertig war, frühstücken gehen. Er kehrte in das Gasthaus im Tempelhof ein, doch erschrak er sehr, als er das Geldsäckchen öffnete; es enthielt nur einige kleine Münzen: das Opfergeld. Er hatte aus Versehen das falsche Säckchen mit dem Reisegeld in den Opferstock geworfen! Mißmutig schlich er sich hinaus und wollte wenigstens die Reisbällchen essen. Aber als er das Einschlagtuch öffnete, stellte er fest: da war nur Stroh drin. Er hatte aus Versehen das Kissen mitgenommen, als er so hastig aus dem Bett sprang! Wütend kehrte er in sein Dorf zurück. Am Ufer des Flusses erkannte er seine Frau beim Wäschewaschen. "Du dummes Weib", entfuhr es ihm, "hättest du nicht besser für mich sorgen können!?" In dem Augenblick erkannte er: das war gar nicht seine Frau.“
„Je üppiger die Pläne blühn, desto verzwickter wird die Tat.“
„Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen.“
„Wie töricht ist es, Pläne für das ganze Leben zu machen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.“
„Die sechs Phasen der Planung: 1. Begeisterung 2. Verwirrung 3. Ernüchterung 4. Suche nach dem Schuldigen 5. Bestrafung der Unschuldigen 6. Auszeichnung der Nichtbeteiligten“
„Niemand plant zu versagen, aber die meisten versagen beim Planen.“