Zitate zu Tat
„Jede Rede erscheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.“
„Ehe du zu handeln beginnst, sei dein Geist frei von Zweifel. (Ich hoffe, mein Vortrag hat ein wenig dazu beitragen können, die Zweifel zu zerstreuen ...)“
„Wenn wir alles täten, wozu wir imstande sind, würden wir uns wahrlich in Erstaunen versetzen.“
„Man muß die Dinge nehmen wie sie kommen. Und wenn sie nicht kommen, muß man ihnen entgegengehen.“
„Laß dich nicht davon abbringen, was du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht schiefgehen.“
„Ein Mensch kann nicht mehr tun, als in seiner Macht steht - aber zumindest das kann er mit aller Macht tun. (Nehmen wir dies als Motto für unser neues Geschäfts-/Vereinsjahr!) (Mit diesem Zitat will ich meine Rede beenden. Denn dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Tun wir im Jahr 2001 alles, was in unserer Macht steht, um das ... zu beenden/zu verwirklichen!)“
„Es ist nicht so weit vom Herzen zum Munde, wie vom Munde zur Hand.“
„Taten sind Früchte, Worte nur Blätter.“
„Die Klugheit gibt nur Rat, die Tat entscheidet. (Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, Ihnen meine Ratschläge darlegen zu dürfen. Jetzt liegt es an Ihnen, die Entscheidung zu treffen ...)“
„Kränklichkeit ist gar kein Hindernis zu guten Taten; die größten Dinge sind schon von Invaliden geleistet worden.“
„Vom Reden allein wird man nicht schwanger.“
„Wenn deine Taten für sich sprechen, unterbrich sie nicht! (When your work speaks for itself, don't interrupt.)“
„Die einen erkannt man an ihren Taten, die anderen an ihrem Getue.“
„Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant.“
„Es wäre eine Freude zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von dem anderen verlangt.“
„Was muß hier eigentlich alles (noch) passieren - bis etwas passiert.“
„Man muß das Elend nicht mit dem Maul, sondern mit den Händen anpacken.“
„Habe ich eine gute Tat vollbracht, so soll die mein Denkmal sein; und wenn nicht, dann helfen alle Bildsäulen nichts.“
„Wenn keiner weiß, was geschehen soll, sagen alle, es muß etwas geschehen.“
„Es genügt nicht, mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Man muß sie auch in Bewegung setzen.“
„Diese Einstellung, immer die Schlappohren hängen zu lassen, muß aufhören.“
„Wer auf das Glück wartet, ist nicht Unternehmer, sondern Spieler.“
„Ein Weiser ohne Taten ist eine Wolke ohne Regen.“
„Wer andauernd begreift, was er tut, bleibt unter seinem Niveau.“
„Nichts widersteht einer Persönlichkeit, die handelt - die Berge fallen und die Meere weichen. (Rien ne résiste - des montagnes tombent, des mers reculent devant un personnage qui agit.)“
„Reden über Angelegenheiten, die durch Reden nicht entschieden werden können, muß man sich abgewöhnen.“
„Taten überreden eher als Worte.“
„Es ist wichtiger, das Richtige zu tun, als etwas richtig zu tun.“
„Der Worte sind genug gewechselt,/ Laßt mich auch endlich Taten sehn!/ Indes Ihr Komplimente drechselt,/ Kann etwas Nützliches geschehn.“
„Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.“
„Suche erkannte Wahrheiten zu verwirklichen. Nicht als Forderung an andere, sondern als Forderung an dich selbst.“
„Wenn man etwas für recht hält, muß man es auch tun.“
„Man glaubt gar nicht, wie schwer es oft ist, eine Tat in einen Gedanken umzusetzen.“
„Unsere Taten sind dabei, unsere Gedanken einzuholen. Wehe, wenn sie sie überholen.“
„Gibt es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Es gibt ihn. In der Tat.“
„Besser ein Löffel voll Tat/ als ein Scheffel voll Rat.“
„Worte sind Zwerge,/ Taten sind Berge.“
„Die beste Stelle, eine helfende Hand zu finden, ist am Ende des eigenen Arms.“
„Die Menschen, die etwas von heute auf morgen verschieben, sind dieselben, die es bereits von gestern auf heute verschoben haben.“
„Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in die, die das Unglaubliche glauben, und die, die das Unwahrscheinliche tun. (Mir scheint, die Sympathie des irischen Spötters gehört nicht den Leichtgläubigen und auch nicht den "Realos" oder "Normalos", sondern denen, die die Welt verblüffen, indem sie mehr tun als andere - und mehr als die anderen je für wahrscheinlich halten werden. Ich sehe hier vorn im Publikum eine Menge junger Gesichter. Und ich erinnere mich, wie ich selber über die Zukunft dachte, als ich noch jung war. Ja, ich hatte viele Träume. Mein Leben sollte etwas ganz und gar Unwahrscheinliches werden ... Und was bin ich geworden? Ein erfolgreicher Schraubenfabrikant (etc.) ...)“