Zitate zu Verstand
„Es reicht nicht aus, einen gut funktionierenden Verstand zu haben; das Wichtigste ist, ihn auch gut zu nutzen.“
„Zwischen Wahnsinn und Verstand/ ist oft nur eine dünne Wand.“
„Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen sind zwei verschiedene Gaben. (DOPPELT !!!)“
„Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt.“
„Der Verstand gleicht dem Holzwurm. Je tiefer er bohrt, desto dunkler wird es um ihn herum.“
„Gefragt, was auf Erden das Seltenste sei, antwortet einer: was allen gehört, der gemeine Verstand.“
„Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.“
„Drei Dinge braucht man zu allem: Kraft, Verstand und Willen.“
„Es ist die schlimmste Sünde auf Erden, seinen Kopf nicht zu gebrauchen.“
„In ein glühendes Herz soll man nicht immer das Thermometer des Verstandes stecken.“
„Wenn ein Mensch Macht über seine Affekte gewinnt, allein nach der Notwendigkeit seiner Natur existiert (das hieß für Spinoza: seiner Vernunft; d.Red.) und dadurch die Freiheit der Seele erreicht, dann ist das gleichbedeutend mit Glückseligkeit.“
„Das Verständnis reicht oft viel weiter als der Verstand.“
„Im wilden Tier liegt der Geist in tiefem Schlaf, es kennt kein anderes Gesetz, als das der rohen Kraft. Die Menschenwürde fordert Gehorsam gegenüber einem höheren Gesetz - dem der Geisteskraft.“
„Der sogenannte gesunde Verstand ist angeborene ignorantia.“
„Jeder klagt über sein mangelhaftes Gedächtnis, aber niemand über seinen mangelhaften Verstand.“
„Der Kopf ist jener Teil des Körpers, der uns am häufigsten im Weg steht.“
„Am gerechtesten ist der Verstand verteilt auf der Welt, denn jeder ist zufrieden mit dem, was er hat, und außerdem überzeugt, daß er mehr hat als die anderen.“
„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.“