Zitate-Welt

Zitate zu Natur

Zitate #1683

„Wenn wir die Natur auf das reduzieren, was wir verstanden haben, sind wir nicht überlebensfähig.“

Zitate #1684

„Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen, mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer.“

Zitate #1779

„= Das große Bilderbuch, das der liebe Gott uns draußen aufgeschlagen hat.“

Zitate #2246

„Bisher mußten wir uns gegen die Natur behaupten. Von nun an müssen wir uns gegen unsere eigene Natur behaupten.“

Zitate #2427

„Jeder will zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß.“

Zitate #2825

„In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, lauter Meisterstücke.“

Zitate #2826

„Wir müssen nicht glauben, daß alle Wunder der Natur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an und täglich sehen.“

Zitate #3426

„Unsere Wirtschaft befindet sich erst dann im Gleichgewicht, wenn sie nicht schneller produziert und konsumiert, als für die Natur verkraftbar ist.“

Zitate #4785

„Wer sich mit der Natur verträgt, dem tut sie nichts.“

Zitate #5078

„Alles, was nicht natürlich ist, ist unvollkommen.“

Zitate #5536

„Der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.“

Zitate #5624

„Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde.“

Zitate #6101

„Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.“

Zitate #6274

„Es geht um unser Leben. Wir können nicht warten, bis sich Schädigungen der Natur in befürchtetem Ausmaß einstellen. Der Menschenverstand muß unser Handeln bestimmen.“

Zitate #6460

„Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“

Zitate #7114

„Wir erforschen heute Phänomene in der Größenordnung von einem Billiardstel Zentimeter (1/1 000 000 000 000 000 cm) innerhalb eines Universums, dessen äußere Grenze mindestens 165 Trilliarden (165 000 000 000 000 000 000 000) Kilometer entfernt ist. Wir studieren Vorgänge, die innerhalb einer Zehntrilliardstel Sekunde (1/10 000 000 000 000 000 000 000 sec) vorüber sind. Demgegenüber sagen uns unsere Astronomen und Kosmologen, daß das Universum ca. 20 000 000 000 Jahre als ist. Die Dimensionen der erfaßten Natur haben die wildesten Spekulationen der Vergangenheit übertroffen.“

Zitate #7127

„Wir zerstören Millionen Blüten, um Schlösser zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.“

Zitate #7472

„Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.“

Zitate #7585

„Der Einheitsrasen hat auch was mit Anstand und reiner Weste zu tun. Wo kämen wir hin, wenn durch so ein wildgewordenes, linkes Gänseblümchen plötzlich unsere militärische Ornung durcheinandergeriete. Wer Moos zwischen den Gartenplatten duldet, der läßt eines Tages auch Asylanten ins Dorf eindringen!“

Zitate #7586

„Wer die Anarchie von Brennesseln und Blattläusen duldet, der stellt sich in unserem Lande schon in die Nähe der Terroristenszene.“

Zitate #7587

„Wir sollten versuchen, die Süchte unserer Zeit wieder mehr auf unsere Lüste umzulenken. Was wäre, wenn immer mehr Leute plötzlich statt Lärm wieder Vogellieder hören und statt Abgas wieder Waldluft atmen möchten? Was wäre, wenn immer mehr Menschen plötzlich wieder Lust verspürten, in Flüssen zu baden und aus Quellen zu trinken?“

Zitate #7588

„Wir wollen, daß der Kuckuck, der aus dem Walde ruft, und das Männlein, das im Walde steht, nicht mehr nur in Kinderliedern existieren. Wir wollen, daß die Linde vor dem Tore nicht nur im Volkslied vorkommt, die Brunnen vor dem Tore nicht nitratverseucht sind und das Tor selbst nicht vom Steinfraß zerfressen wird.“

Zitate #7589

„Wir wollen nicht von den Quellen schwärmen, sondern aus den Quellen trinken; wir wollen die Blumen, die Vögel und die Schmetterlinge nicht in immer schöner aufgemachten Bildbänden, sondern ganz persönlich kennenlernen; wir wollen Lüfte einatmen und Früchte genießen, die uns nicht krank machen; und lärmfrei und unter gesunden Bäumen wollen wir in den Abend hineinträumen.“

Zitate #8125

„Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist unser Eigentum.“

Zitate #8426

„Wer vergißt, wie man die Erde beackert und das Feld bestellt, vergißt sich selbst.“

Zitate #8582

„= Das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Gehalt bietet.“

Zitate #8725

„Scheiß Natur - zurück zum Beton!“

Zitate #9230

„Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt wäre, müßte über ihr den Verstand verlieren. Das Wunder eines einzigen Baumes würde genügen, ihn zu vernichten.“

Zitate #9345

„Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu.“

Zitate #9532

„= Ein unendlich geteilter Gott.“

Zitate #9580

„Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“

Zitate #9626

„Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.“

Zitate #9878

„Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht - nämlich immer weniger!“

Zitate #10180

„Naturliebhaber = Einer, der ohne Mädchen in den Wald geht.“

Zitate #10519

„Wer sich selbst und allein verwirklichen will, der baut sich nur ein eigenes Gefängnis. Wir sind nicht Herren der Natur, sondern nur ihr Teil.“

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