Zitate zu Hochzeit
„Man heiratet nicht einen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern die Vorstellung, die man sich von ihm macht; man heiratet Bilder und Illusionen. Das aufregende Abenteuer der Ehe besteht darin herauszufinden, wer der Partner wirklich ist.“
„Eine neue wissenschaftliche Untersuchung belegt die Tatsache, daß Männer ohne Frauen schlicht lebensuntauglich sind. Die Universität San Francisco hat eine repräsentative Befragung von 7 651 Männern zwischen 45 und 68 Jahren durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, daß die unverheirateten, alleinstehenden ein doppelt so hohes Risiko haben, im Laufe der nächsten zehn Jahre zu sterben, wie verheiratete. Auch zeitweilige Lebenspartnerinnen schmälern dieses Risiko keineswegs.“
„Eine Mutter braucht zwanzig Jahre, um aus ihrem Jungen einen Mann zu machen, und eine andere Frau braucht zwanzig Minuten, um aus ihm einen Narren zu machen.“
„Zu heiraten hat auf mich dieselbe Wirkung wie ein Tropfen Zitronensaft auf eine Auster.“
„Eine Hochzeitsreise möchte ich gerne machen - aber lieber allein.“
„Solange die Männer nicht verheiratet sind, sprechen sie nur von ihrem Herzen. Später reden sie dann von der Galle und von der Leber.“
„Denke daran: Ein "Ja" vor dem Altar bedeutet lebenslänglich. Ein "Nein" gibt nur Dresche von der Schwiegermutter.“
„= Eine Landung, die wie ein Start aussieht.“
„Die Liebe kommt nach der Hochzeit.“
„Lieber Schlesien verloren als d e n geheiratet!“
„Ich glaube nicht, daß ich mich je an die modernen Hochzeiten gewöhnen werde. Gestern war ich auf einer, wo der Bräutigam in seine Tasche griff, den Ring hervorholte und ihn der Braut zärtlich durch den Bauchnabel fädelte. (I don't think I'll ever get used to modern weddings. I attended one yesterday where the groom reached into his pocket, brought out the ring, and tenderly slipped it through the bride's belly button.)“
„Eine Hochzeit ist eine hochrentable Angelegenheit. Man denke nur an den Haushalt. Vorher braucht jeder eine eigene Bratpfanne, seinen eigenen Fernseher, sein eigenes Küchenmädchen. Doch nachher, nachdem man zusammengegangen ist, reicht von allem auch ein Stück völlig aus.“
„"Warum hast du deinen Mann geheiratet?" fragte die Klatschbase des Viertels. "Jeder sieht doch, daß ihr sehr verschieden seid." - "Es ist wieder einmal die alte Geschichte von den Gegensätzen, die sich bekanntlich anziehen", erklärte die Frau. "Ich war schwanger und er nicht."“
„Mein Haus ist gemietet, mein Auto ist geleast, und meine Frau ist geheiratet.“
„Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte.“
„Der Arme behält seine Hühner, der Reiche seine Tochter nicht lange.“
„Hochzeitsreise = Der erste Versuch, der Eherealität zu entgehen.“
„Hochzeitskuchen = Die gefährlichste aller Speisen.“
„Ich war der Goldschmied meiner Ketten!“
„Mit einer Frau, die du liebst, genieß das Leben alle Tage deines Lebens, die er dir unter der Sonne geschenkt hat.“
„Unter allen Festen ist das Hochzeitsfest das unschicklichste. Keines sollte mehr in Stille, Demut und Hoffnung begangen werden als dieses.“
„Freund Grün bat den weisen Rabbi in Budapest um Rat, ob er seiner Tochter zur Hochzeitsnacht ein Nachthemd oder einen Pyjama schenken solle. "Ganz egal", war das Urteil, "Nachthemd oder Pyjama, vernascht wird sie sowieso."“
„Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten, da gibt es einen guten Klang. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“
„Eine Komödie, die mit der Hochzeit endet, ist der Anfang einer Tragödie.“
„Wenn ein ausgekochter Junge ein mit allen Wassern gewaschenes Mädchen heiratet, so gibt das noch lange kein sauberes Ehepaar.“
„Vermählungsanzeige = Der Vorspann eines Films, an dem noch gedreht wird.“