Zitate zu Streß
„Sich zu Tode zu arbeiten, ist die einzige gesellschaftlich anerkannte Form des Selbstmords. (Ich weiß nicht, wer Herr Freudenreich ist, der diesen Ausspruch getan haben soll. Ich kannte vorher eigentlich nur die gegenteilige Aussage, die da lautet: "Es hat sich noch kein Mensch zu Tode gearbeitet." Wer hat nun Recht? Die Frage hat mir keine Ruhe gelassen. Ich habe sie untersucht - und will Ihnen vortragen, was dabei herausgekommen ist. Die Ergebnisse werden sie überraschen!)“
„= Ein Bazillus, der von Unsicheren in leitenden Stellungen auf die Mitarbeiter übertragen wird.“
„Ich bin arbeitswütig und liebe den Streß. In der Bademodenabteilung eines Münchener Kaufhauses bin ich zusammengebrochen, weil es dort so ruhig war.“
„Es gibt zwei Arten von Stress: Einen, wenn du Arbeit hast, und einen, wenn du keine hast.“
„Im Streß, also in der Vorbereitung auf Flucht oder Kampf, reduziert der Körper unter anderem das Schmerzempfinden. Die Rechnung präsentiert er, wenn der Bär erlegt ist.“
„= Handschellen, die man ums Herz trägt. (Eine interessante Definition, finden Sie nicht auch? Wer legt sich schon selbst Handschellen an? Warum aber lassen wir uns von wildfremden Menschen Fesseln anlegen - und sogar so, daß sie uns das Blut gleich am Herzen abschnüren? Über guten Streß, der beflügelt, und schlechten Streß, der tötet, wollen wir uns jetzt Gedanken machen ...)“
„Die meisten Menschen richten sich nicht durch das Tempo ihrer Arbeit zugrunde, sondern durch das Tempo ihrer Erholung. (Was mich an diesem Zitat besonders interessiert, das ist der erste Teil: Schnelles, zügiges Arbeiten bringt keinen um. Was mich besonders irritiert ist die Behauptung, das Tempo der Erholung richte uns zugrunde. Meine Damen und Herren, als ich das gelesen habe, reifte in mir der Entschluß, die Kaffeepause, die laut Programm 15 Minuten dauern sollte, auf 30 Minuten zu verlängern. Sind Sie einverstanden?“
„Wenn wir die ersehnte Ruhe endlich haben werden, werden wir nichts mehr von ihr haben. (Ein anderer hat das Gleiche so ausgedrückt: "Schlafen kann ich, wenn ich tot bin!" Leben heißt handeln, heißt agieren, aber natürlich nicht um der Aktion willen. Das wäre bloßer Aktionismus. Nein, zielgerichtet, zielbewußt, zielorientiert handeln. Das aber verlangt zwingend, daß einer ein Ziel hat. Erst das Ziel, dann die Aktion! Sprechen wir also über unser Ziel ...)“
„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
„"Die Leute", sagte der kleine Prinz, "schieben sich in die Schnellzüge, aber sie wissen gar nicht, wohin sie fahren wollen. Nachher regen sie sich auf und drehen sich im Kreis..." Und fügte hinzu: "Das ist nicht der Mühe wert..."“
„Adrenalin = Körpereigenes Red Bull!“