Zitate zu Geld
„Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen.“
„Mag das Geld auch den Charakter des bloß Nützlichen haben, so hat es dennoch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Glück, weil es auch den Charakter des Allumfassenden besitzt, da ja dem Gelde alles untertan ist.“
„Geld erwerben erfordert Klugheit; Geld bewahren erfordert eine gewisse Weisheit, und Geld schön auszugeben ist eine Kunst. (DOPPELT !!!)“
„Geld gleicht dem Dünger, der nur nützt, wenn er flächendeckend ausgestreut wird.“
„Geld, hatte sich herausgestellt, war genau wie Sex. Du hast an nichts anderes gedacht, wenn du's nicht gehabt hast, und du hast an andere Dinge gedacht, wenn du es hattest.“
„Was der liebe Gott vom Geld hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.“
„Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld - oder das Geld arbeitet für uns.“
„I'm tired of love,/ still more tired of Rhyme,/ money gives me pleasure / all the time. (Ich hab genug von der Liebe,/ den Reim bin ich noch mehr leid,/ Aber Geld macht mir Vergnügen/ die ganze Zeit.)“
„Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut.“
„Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten.“
„Geld ist redegewandter als ein Dutzend Abgeordneter.“
„Grundsätzlich gilt folgende Regel: Geld hat nur, wer Geld nicht nötig hat.“
„= Geprägte Freiheit.“
„Geld kostet zuviel.“
„Geld verdirbt nur den Charakter, der schon verdorben ist.“
„Wo Geld redet, da gilt alle andere Rede nicht.“
„Mach Geld zu deinem Gott und es wird dich plagen wie der Teufel.“
„Geld ist nicht alles. Das stimmt. Aber für Geld kriegt man alles. Und das stimmt auch.“
„Geld ist wie Dung. Man muß es streuen, oder es stinkt.“
„Geld ist wie eine schöne Frau. Wenn man es nicht richtig behandelt, läuft es einem weg.“
„Probleme lassen sich immer am besten mit anderer Leute Geld regeln.“
„Über Geld spricht man nicht, man hat es.“
„Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.“
„Geld ist wie Sprache - ein Instrument der Kommunikation. Geld und Sprache wurden spontan erfunden, wo Menschen etwas austauschen wollten - Gedanken einerseits, Eigentumsrechte oder Forderungen andererseits. Wie am Sinn der Worte und Sätze in der Sprache darf sich auch am Wert des Geldes nicht schnell viel ändern, soll die Kommunikation nicht unter Mißverständnissen leiden.“
„Geld allein macht nicht glücklich - man muß es auch haben.“
„Es ist nichts falsch daran, daß Menschen Reichtümer besitzen, falsch wird es, wenn Reichtümer Menschen besitzen.“
„Es ist eigenartig, wie das Geld sowohl Charaktere als auch ganze Verhältnisse zu verschleiern vermag.“
„Die täglichen grenzüberschreitenden Geldbewegungen sind heute 25mal größer als die grenzüberschreitenden Güterbewegungen. Geld wird nicht mehr nur als Transaktionsmittel benutzt zum Zwecke der Finanzierung, sondern Geld wird gehandelt wie eine eigene Ware.“
„Geld macht nicht korrupt - kein Geld schon eher.“
„Geld mag die Schale für vieles sein, aber nicht der Kern. Es verschafft dir Essen, aber nicht Appetit, Medizin, aber nicht Gesundheit, Möglichkeiten zum Kennenlernen, aber nicht Freunde, Diener, aber nicht Treue, Tage der Freude, aber nicht Frieden noch Glück.“
„Ich hab mein Leben lang immer gern Geld verdient.“
„Mit Geld bist du ein Drache - ohne Geld ein Wurm.“
„Geld und Zeit sind die schwersten Bürden des Lebens, und die unglücklichsten aller Sterblichen sind die, welche von einem der beiden mehr haben, als sie zu nutzen wissen.“
„Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.“
„Viele Menschen, manchmal gerade besonders kluge, meinen, daß Geld alles ist. Sie haben recht.“
„Das Schöne am Kapitalismus ist das Geld.“
„Wir machen auf ganz altmodische Weise Geld: Wir verdienen es.“
„Genug zu haben ist Glück; mehr als genug zu haben, ist Unglück. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.“
„Wollen Sie mir einen Riesengefallen tun? Geld! Geld! Geld! Geld! Geld! Geld! Geld! Geld! Geld!“
„Geld im rechten Augenblick zu haben, das allein ist Geld.“
„Es ist eine sehr große und erfreuliche Gabe Gottes, viel Geld zu haben und seinen Mitmenschen helfen zu können.“
„Gott will nicht, daß man nicht Geld und Gut haben und nehmen solle, oder, wenn man's hat, wegwerfen solle, wie etliche unter den Philosophen und tolle Heilige unter den Christen gelehrt und getan haben.“
„Geld macht schön.“
„Geld allein macht nicht glücklich. Aber es gestattet immerhin, auf angenehme Weise unglücklich zu sein.“
„Der Wert des Geldes ist, daß - wenn man es hat - man jedem Mann sagen kann: Scher dich zum Teufel! Es ist der sechste Sinn, der es einem ermöglicht, die anderen fünf zu genießen.“
„= Die Kreditkarte des kleinen Mannes.“
„Die richtige Einstellung dem Geld gegenüber ist die einer begehrlichen Verachtung.“
„Geldgeschenke sind phantasielos. Vor allem kleine.“
„Geld ist ein Argument. Und oft nicht einmal das schlechteste.“
„Die Phönizier haben das Geld erfunden - warum bloß so wenig?!“
„Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.“
„Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.“
„Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.“
„= Das Brecheisen der Macht.“
„Geld macht nicht glücklich. Aber wenn man unglücklich ist, ist es schöner, in einem Taxi zu weinen als in einer Straßenbahn.“
„Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: die Geldsorgen.“
„Es ist ein grundlegendes Mißverständnis, wenn man glaubt, mit mehr Geld komme auch mehr Intelligenz.“
„Wie jede Familie, so kann auch jedes Land ein Jahr lang etwas mehr ausgeben als es verdient. Aber Sie und ich wissen, daß, wenn das so weiter geht, am Ende das Armenhaus steht.“
„Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.“
„Die meisten Leute suchen nach dem, was sie nicht besitzen und werden durch eben die Dinge geknechtet, von denen sie glauben, sie würden sie einst zu Herrschern machen.“
„Wenn unsere Vorfahren sehen könnten, was sich heute abspielt, würden sie zu Recht vermuten, daß das Geld viele Merkmale der Religion übernommen hat.“
„Das einzige, was man ohne Geld machen kann, sind Schulden.“
„Ich habe generell kein Problem mit Geld. Es ist auf jeden Fall hilfreich und entbindet mich von dem Zwang, die Turniere in meinem Golfclub zu gewinnen.“
„Geld macht nicht glücklich. Aber mit zwanzig Millionen ging es mir schlechter als mit fünfzig.“
„Das Geld hat noch keinen reich gemacht.“
„Student der Wirtschaftswissenschaft telegraphiert an seinen Vater: "Wo bleibt Geld?" Vater telegraphiert an Sohn: "Hier."“
„Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser.“
„Geldmangel ist ein Segen. Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind.“
„= Das einzige, das eine Frau manchmal für sich behalten kann.“
„Nicht einer würde sich an den Guten Samariter erinnern, wenn der nur gute Absichten gehabt hätte. Er hatte auch Geld. (No one would remember the Good Samaritan if he only had good intentions. He had money as well.)“
„Manches wäre anders in der Welt, wenn man an manchen Dingen nichts verdienen würde.“
„Geld korrumpiert - vor allem jene, die es nicht haben.“
„Daß ich meinen Film gemacht habe, hatte rein mineralogische Gründe - ich brauchte Kies.“
„Pekuniäre Unabhängigkeit gibt mir die Kraft, auch Kontroversen durchzustehen.“
„Er fühlte sich wie neu gestärkt,/ Als er soviel Geld bemerkt.“
„Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft. (A business that makes nothing but money is a poor kind of business.)“
„Wenn kleine Kinder nicht mehr hoffen können, soviel Geld zu verdienen wie ich, wozu verdammt soll dieses Land noch gut sein?“
„Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.“
„Geld allein macht nicht unglücklich.“
„= Der Sauerstoff der Börse.“
„Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt: es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gebe.“
„Du kannst über Liebe so romantisch denken wie du willst; aber du sollst nicht romantisch sein, wenn es ums Geld geht.“
„Geld ist nicht alles, aber viel Geld ist schon etwas.“
„Von jetzt an werde ich nur soviel ausgeben, wie ich einnehme - und wenn ich mir Geld dafür borgen muß!“
„Das Geld kann gar kein Übel sein. Oder haben Sie schon mal gehört, daß man ein Übel so schnell los wird?“
„Geld macht Armut erträglicher.“
„Geld macht nicht glücklich - ebensowenig wie Armut.“
„Geld redet. Das Geheimnis besteht darin, es so lange festzuhalten, daß man hören kann, was es zu sagen hat.“
„Wenn einer sagt, es gehe ihm nicht ums Geld, sondern ums Prinzip, dann gehts ihm bestimmt ums Geld.“
„Wer Geld mit schnödem "Mammon" gleichsetzt, verkennt seinen Ursprung. Geld wurde erfunden, um die Götter mit einer Kostbarkeit zu ehren, die erstmals nich gleichbedeutend war mit Menschen- oder Tieropfern. Das Geld ersetzte einen Teil der blutigen Rituale durch "Sach"-Spenden. Damit ist die Erfindung des Geldes einer zutiefst humanen Überlegung zu verdanken.“
„Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Jetzt, wo ich alt bin, weiß ich, daß es das Wichtigste ist.“